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18.05.2017, 16:03 Uhr  //  Sport

SSC-Youngsters zur WM-Qualifikation

SSC-Youngsters zur WM-Qualifikation
 van der Mark (Bild) SSC/kawi (Text) // www.snaktuell.de

Schwerin - Wie die A-Nationalmannschaft ist die U20-Auswahl der Volleyballdamen aus Schweriner Sicht gut besetzt – dieses Wochenende geht es in Polen um den Einzug in die WM-Endrunde.

„Gegen Polen als Heimmannschaft wird es schwierig, und Belgien wird uns ordentlich herausfordern“, nennt Sabrina Krause (18), Mittelblockerin des SSC Palmberg Schwerin, die größten Hindernisse, die ihre U20-Nationalmannschaft dieses Wochenende im polnischen Wieliczka zu bewältigen hat: Gegen Polen, Belgien sowie Bulgarien gilt es, sich als Gruppensieger durchzusetzen, um sich für die WM-Endrunde in Mexiko (14. – 23. Juli) zu qualifizieren. Die erste Runde der WM-Qualifikation im Januar hatte die Auswahl mit drei Siegen gegen Dänemark, Kroatien und Lettland souverän gemeistert. Zu den deutschen Junioren gehören unter anderem Krauses SSC-Teamkollegin Elisa Lohmann (18) sowie Lea Ambrosius (wird nächsten Montag 17) und Trainer Bart-Jan van der Mark vom VCO Schwerin. Mit Gina Köppen (VCO Berlin/Schwerin, 18) und Luise Klein (jetzt KSC, 18) stehen weitere Talente aus der SSC-Schmiede im Kader.

Die werden auch alle eine wichtige Rolle spielen und ihre Einsätze bekommen, sagt Bart-Jan van der Mark, Co-Trainer der Auswahl: „Die Startsechs steht zwar noch nicht fest, wir haben nach Testspielen gegen die Niederlande drei, vier Szenarien trainiert und müssen sehen, was gegen welchen Gegner passt.“ Gegen das ähnlich starke Polen müsse mit höherer Effizienz gepunktet, mit dem schnell spielenden Belgien Schritt gehalten bzw. der Gegner ausgebremst, gegen das wilde Bulgarien Ruhe und Struktur bewahrt werden. „Aber wir haben insgesamt eine gute, ausgeglichene Mannschaft auf einem hohen Niveau, keinen Touristen an Bord, der nur mit ist, jeder kann etwas Wertvolles beitragen. Das ist gut für uns, gibt uns viele Optionen.“ Die Fortschritte der jungen Spielerinnen seien von Natio-Einsatz zu Einsatz deutlich spürbar. Ein besonderes Kompliment zollt der Trainer seinem ehemaligen Schützling Luise Klein, die sich auf der Zuspielposition sehr gut in Szene setzte. Wehrmutstropfen bilden der Ausfall von Libero Sophie Dreblow (Potsdam), die sich einer Blinddarm-OP unterziehen musste, sowie der aufgrund eines gebrochenen kleinen Fingers fragliche Einsatz von Sindy Lenz (Berlin).


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