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22.04.2014, 14:48 Uhr  //  Stadtgeschehen

Neue Boote für die Wasserschutzpolizei

Neue Boote für die Wasserschutzpolizei
 LWSPA-MV (Bild) IM-MV (Text) // www.snaktuell.de

Schwerin (ots) - Am Dienstag, dem 22.04.2014 hat Innenminister Lorenz Caffier die Hilfsstreifenboote "Kirr", "Bug" und "Zicker", vom Typ Buster Cabin Modell 2013, für die Wasserschutzpolizeiinspektionen (WSPI) Sassnitz und Stralsund in Dienst gestellt.

"Die Stationen Lauterbach der WSPI Sassnitz und die Stationen Barth und Schaprode (WSPI Stralsund) können sich mit der Indienststellung dieser Boote über vielfältig verbesserte Streifenbedingungen freuen", sagte Minister Caffier und ergänzte: "Sie, die Kollegen der Wasserschutzpolizeiinspektionen Sassnitz und Stralsund, sorgen in Ihren Einsatzbereichen der Ostsee und dem Bodden zuverlässig für die Sicherheit und Ordnung.

In Ihren "Revieren" bewegen sich Boote aller Klassen, gerade auch in der Urlaubssaison. Umso wichtiger ist es, die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen in Bezug auf die Sicherheit der Schifffahrt und des Umweltschutzes durch Freizeitkapitäne, Betreiber von Wasserfahrzeugen und maritime Unternehmen zu überwachen." Das gesamte Küstenmeer Mecklenburg-Vorpommerns ist ein ökologisch sensibler Bereich. Der Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt und Unversehrtheit der Küste ist ein wichtiges Ziel wasserschutzpolizeilicher Arbeit.

Mit den neuen Hilfsstreifenbooten wird bei Kontrollfahrten die vorgeschriebene Geschwindigkeit auf den Gewässern und die Einhaltung der Vorschriften der Fischereibestimmungen überwacht. Mit den neuen Booten kann auch im Bereich des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft eine neue Qualität bei der wassersportlichen Verhaltensprävention erzielt werden. Eine sehr wichtige Aufgabe ist die Suche nach Vermissten und die Rettung von Personen bei Bade- und Bootsunfällen. Die Wahrnehmung dieser Aufgaben trägt wesentlich zur Sicherheit und zur Förderung des für diese Region und des Landes wichtigen Wirtschaftszweiges, der Tourismusbranche, bei. Die neuen Boote sind um einen Meter länger als die Vorgängermodelle, liegen ruhiger im Wasser, sind vibrationsärmer und sparsamer im Benzin-Verbrauch.

Sie werden damit den gehobenen Umweltstandards ebenso gerecht wie den Anforderungen an einen gesundheitserhaltenen Arbeitsplatz. Vor allen Dingen durch die schwingungsgedämpften Sitze ist eine erhebliche Rückenentlastung gewährleistet. "Mit den neuen Hilfsstreifenbooten steht der Wasserschutzpolizei Mecklenburg-Vorpommern ein modernes Einsatzmittel zur Verfügung, das für die nächsten Jahre der wasserschutzpolizeilichen Arbeit in allen Belangen gerecht wird. Denn die Sicherheit zu Lande und auch zu Wasser ist ein wichtiger Standortfaktor für unser Land", stellte Minister Caffier am Ende seiner Rede fest.

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