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25.02.2015, 17:34 Uhr  //  Blaulicht

Polizei ermittelt wegen einer Nötigung im Straßenverkehr

Polizei ermittelt wegen einer Nötigung im Straßenverkehr
 anpa (Bild) POL-HWI (Text) // presseportal.de


Grevesmühlen (ots) - Über die Internetwache der Landespolizei MV zeigte am Dienstagabend ein 38-jähriger Geschädigter eine Nötigung im Straßenverkehr bei der Polizei an. Nach den Schilderungen des Mannes befuhr er am Dienstag gegen 17:40 Uhr die B 105 aus Richtung Mallentin kommend in Richtung Grevesmühlen.

Vor der Kreuzung bei Gostorf setzte der Mann mit seinem Pkw im Bereich des dort einzeln stehenden Gehöfts zum Überholen eines roten VW-Busses mit NWM-Zulassung an. Als der Mann mit seinem Pkw in etwa mit der Länge der Motorhaube am VW vorbei war, beschleunigte der unbekannte VW-Fahrer verkehrswidrig sein Fahrzeug. Der Mann beschleunigte anschließend sein Fahrzeug erneut kurz und musste feststellen, dass der VW-Fahrer den Bus ebenfalls erneut beschleunigte. Da sich zu diesem Zeitpunkt bereits ein entgegenkommendes Fahrzeug auf Höhe der Försterei dem Überholenden näherte, bremste dieser seinen Pkw ab um sich wieder hinter dem VW Bus einzuordnen. Dabei musste der Mann feststellen, dass der VW Bus ebenfalls abgebremst wurde. Nach Angaben des Geschädigten nahm dieser Blickkontakt zum VW-Fahrer auf, welcher, den weiteren Angaben zufolge, nur frech guckte und ihn anlächelte. Um sich hinter dem VW wieder einordnen zu können musste der Geschädigte stark abbremsen.

Auf der Weiterfahrt nach Grevesmühlen fuhr der VW-Fahrer weiter vor dem Geschädigten, wobei dieser immer wieder sehr langsam fuhr, so z.B. in einer 70 km/h-Zone mit 50 km/h um den Geschädigten, nach dessen Einschätzung, erneut zu einem Überholmanöver zu provozieren.

Die Polizei Grevesmühlen ermittelt hinsichtlich der Nötigung im Straßenverkehr. Im Rahmen der Sachverhaltsschilderung werden zwei Fahrzeugführer erwähnt, welche den Vorgang beobachtet haben könnten.

Die Polizei bittet darum, dass sich die Zeugen bei der Wache in Grevesmühlen unter der 03881-7200 oder bei einer anderen Polizeidienststelle melden.


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