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05.06.2015, 12:26 Uhr  //  Stadtgeschehen

Bauarbeiten in der Alexandrinenstraße abgeschlossen

Bauarbeiten in der Alexandrinenstraße abgeschlossen
 cm (Bild) LHS (Text) // www.snaktuell.de


Schwerin - Nach 13 Monaten Bauzeit wurde am Freitag die Alexandrinenstraße wieder für den Verkehr frei gegeben, nachdem der zweite Bauabschnitt zwischen dem Hotel  Niederländischer Hof und der Brücke über den  Aubach fertig gestellt ist.

Seit  Mai 2014 wurde in der Alexandrinenstraße  ein neuer Mischwasserkanal durch die SAE errichtet, ein wichtiger Teil des neuen Abwassersystems zur Reinhaltung der innerstädtischen Gewässer. 2013 wurde dazu bereits ein neuer  Mischwasserspeicher am Nordufer des Pfaffenteiches in Betrieb gesetzt. Der jetzt fertig gestellte Staukanal ist für die Funktion des unterirdischen Beckens notwendig und schließt das Projekt ab.

Im Rahmen der Baumaßnahme wurden durch die Wasserversorgungs- und Abwasserentsorgungsgesellschaft Schwerin (WAG) auf einer Länge von über 500 Metern  auch die Trinkwasserleitungen erneuert und ca. 200.000 € investiert. Die zum Teil fast 100 Jahre alten Versorgungsleitungen wurden durch neue moderne Rohrmaterialien ersetzt. Damit ist für die nächsten 100 Jahre die Wasserversorgung  gesichert.

Die Kosten der Baumaßnahme beliefen sich auf 1,6 Millionen Euro. Überlegungen zum grundhaften Ausbau der Straße mit einer vollständigen Neugestaltung der Straßenoberfläche durch Asphalt oder geschnittenes Pflaster wurden nach langen politischen und öffentlichen Diskussionen wieder verworfen. Für die Leitungsarbeiten wurde das alte Straßenpflaster vollständig aufgenommen und jetzt wieder in die Straße eingebaut.

„Ich danke den beteiligten Bau- und Planungsfirmen TUK  bzw. Pöyry für die gute Zusammenarbeit. Auch das Beschwerdemanagement für die Anlieger hinsichtlich der Parkprobleme hat gut funktioniert“, so Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow.

Die Stadt hatte einen  Übergangsparkplatz gegenüber dem Stadthaus eigerichtet, da u.a. im Hof des ehemaligen Arbeitsamtes ca. 100 Parkplätze zeitweise nicht zugänglich waren. 

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