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30.07.2015, 17:13 Uhr  //  Stadtgeschehen

Zoo Schwerin ist auf einem guten Weg

Zoo Schwerin ist auf einem guten Weg
 SN-Aktuell (Bild) LH Schwerin (Text) // snaktuell.de


Schwerin - Ein Jahr nach Zusammentreten, zieht der neue Aufsichtsrat des Schweriner Zoos eine positive Zwischenbilanz. Vorsitzender Dr. Wolfgang Leist und sein Stellvertreter Ralf Klein sehen den Zoo auf einem guten Weg. „Bei steigenden Kosten ist es trotz gleichbleibender Zuschüsse gelungen, in den letzten beiden Jahren ein ausgeglichenes Ergebnis hinzulegen. Das ist eine tolle Leistung aller Beteiligten.“, lobt Dr. Leist. Als Glücksgriff habe sich dabei die Wahl des neuen Geschäftsführer Dr. Tim Schikora erwiesen. „Dr. Schikora ist nicht nur ein echter Teamplayer, sondern hat viele gute Ideen, die den Zoo voranbringen werden“, freut sich Ralf Klein.

Der Schweriner Zoo, der jetzt schon über ein sehr schönes Areal verfüge, soll in den kommenden Jahren noch einmal ein Stück attraktiver werden. „Mit den in Aussicht gestellten Fördermitteln des Landes und den Mitteln aus dem Gewinn der Bundesgartenschau können wir mehrere große und kleine Investitionen vorantreiben, die den Zoo teilweise erheblich umgestalten werden“, berichtet Dr. Leist. So stehe eine erhebliche Erweiterung der Nashornanlage bevor, die das Areal für die Besucher noch interessanter machen und auch Möglichkeiten für kleinere und größere Veranstaltungen bieten werde.

Auch eine neue Löwenanlage mit Verweil- und Interaktionsmöglichkeiten soll bereits am Zooeingang die Besucher begrüßen und zugleich durch Zucht dem Artenschutz dienen. In Kombination mit den bereits erfolgten Umbauten werde damit ein Areal geschaffen, das in Norddeutschland einen echten Anziehungspunkt darstelle. So hätten schon in den letzten Jahren die Besucherzahlen aus den anderen nördlichen Bundesländern stetig zugenommen. „Setzt man die Zuschüsse der Stadt ins Verhältnis zu den Besucherzahlen, so kann man klar sagen, dass der Schweriner Zoo deutlich bessere Ergebnisse erzielt als die meisten anderen städtischen Einrichtungen“, so Klein abschließend.


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