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05.11.2015, 17:45 Uhr  //  Stadtgeschehen

Engagiert Zukunft wagen - Möglichkeiten für Schweriner Schüler/-innen

Engagiert Zukunft wagen - Möglichkeiten für Schweriner Schüler/-innen
 Soziale Bildung Rostock (Bild) Soziale Bildung Rostock/akr (Text) // snaktuell.de


Schwerin - Klimawandel, globale Ungerechtigkeit, Armut, Umweltzerstörung: Ist dir nicht egal? Dann komm am Mittwoch den 18. November, von 13 bis 17 Uhr in die IGS Berthold Brecht, Von-Stauffenberg-Straße 68.

Die „Aktionsgruppe Eine Welt“, „BUNDjugend“, „Couleurs Afrik", „DRK“, „Diakonisches Werk“ und „Soziale Bildung“ informieren einen Nachmittag lang über Chancen, sich während und nach der Schule im umwelt- und entwicklungspolitischen Bereich zu engagieren. Es geht um Alternativen zu Ausbildung und Studium, um Freiwilligendienste im In- und Ausland: Den Europäischen Freiwilligendienst (EVS), Weltwärts. den Bundesfreiwilligendienst, das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) und das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ).

Ehemalige Teilnehmer/-innen erzählen im Raum der Fragen face-to-face von ihren Erfahrungen. An Ständen kann man sich bei den Vereinen und Organisationen über ihre Programme direkt informieren. Es gibt Fotos, Powerpoint-Präsentationen und viele Möglichkeiten ins Gespräch zu kommen.

Wichtig: Gruppen (zum Beispiel Schulklassen) melden sich bitte unter epi-zentrum@soziale-bildung.org an. Einzelpersonen sind auch ohne Einladung herzlich willkommen.

„Ihr Beitrag bitte!“ ist das Motto: Dieses Jahr geht es vom 2. bis zum 22. November um Engagement und Rechte der Bürger/-innen. Was können wir ausrichten? Hier und weltweit? Die Entwicklungspolitischen Tage drehen sich um Fragen der globalen Gerechtigkeit und finden dieses Jahr zum 15. Mal statt. Mit 114 Veranstaltungen an 23 Orten in diesem Jahr, sind sie eine der größten monothematischen Veranstaltungsreihen in MV.

An der Konzeption und Umsetzung des Projektes sind mehr als 40 Vereine und Initiativen an 23 Orten beteiligt, die Landeskoordination liegt beim Eine-Welt-Landesnetzwerk Mecklenburg-Vorpommern. Das Bundesministerium für Entwicklung, der Kirchliche Entwicklungsdienst der Nordkirche, die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung und die Stiftung Nord-Süd-Brücken finanzieren das Projekt.

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