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19.11.2015, 18:30 Uhr  //  Sport

Vom Nachwuchstrainer zum Bundestrainer?

Vom Nachwuchstrainer zum Bundestrainer?
 SSC Sport-Marketing GmbH Schwerin (Bild) + kawi/akr (Text) // snaktuell.de


Schwerin - Dass der Schweriner SC nicht nur Top-Volleyballerinnen, sondern auch Top-Trainer vorzuweisen hat, ist – man denke an Legenden wie Gerhard Fidelak und Willi Holz – kein Geheimnis. Der neueste Beweis: SSC-Chefcoach Felix Koslowski (31) wurde just mit der Olympia-Qualifikation 2016 der Damen-Nationalmannschaft betraut. Wer ähnliche Ambitionen hat oder einfach nur als Trainer seine Freude am Volleyball teilen und weitergeben möchte, findet im Nachwuchsbereich des SSC beste Möglichkeiten dazu.

„Für unsere 10 Nachwuchsmannschaften suchen wir aktuell noch den ein oder anderen Trainer und Übungsleiter, Männer und Frauen“, sagt Andreas Burkard, Geschäftsstellenleiter des Vereins. „Dafür muss man nicht zwingend selbst Volleyball gespielt haben, auch wenn es natürlich ein Vorteil ist. Wichtig sind Begeisterung für den Sport, Zuverlässigkeit, ein guter Umgang mit Menschen, Lernwillen und ehrenamtliches Engagement, zwei-, dreimal in der Woche ein Training zu machen, vielleicht Auswärtsspiele zu begleiten, Bewegungseinheiten bei den Jüngsten zu leiten oder auch Freizeiten mit den Kindern zu gestalten.“ Interessenten können sofort in die Praxis einsteigen. „Es sind immer Betreuer und Ansprechpartner zum Austausch und zur Zusammenarbeit da. Zum Beispiel kann man in der 3. und 4. Mannschaft vom Trainer lernen, sogar ziemlich schnell Co-Trainer werden“, erklärt Burkard. „Und wer wirklich große Ambitionen hat und sich richtig reinhängen will, kann natürlich perspektivisch den Trainerschein bei uns machen.“

Auch Felix Koslowski hatte seine Trainerkarriere in Schwerin begonnen. Er wurde hier nach acht Jahren als Spieler 2003 Co-Trainer und Scout. Nach Stationen in Italien und Suhl, ist Koslowski nun in der dritten Saison SSC-Cheftrainer und überzeugt: „Schwerin ist der beste Ort, wenn man in Deutschland Volleyball leben und in diesem Sport arbeiten will.“ Die lange Tradition des Vereins, eine Elitemannschaft, ein starker Nachwuchsbereich und fünf, praktisch rund um die Uhr, nutzbare Spielfelder sowie ein Netzwerk an festen und ehrenamtlichen Trainern, aber auch immer wieder die Nationalmannschaft vor Ort – „mit all dem bietet Schwerin ideale, nahezu einzigartige Bedingungen, um sich zu entfalten und zu entwickeln.“

Wer Interesse hat, beim SSC als Trainer/Übungsleiter anzufangen oder noch Fragen dazu hat, kann sich bei Andreas Burkard unter office@schweriner-sc.com melden. Zeitnah wird es dann für alle Neueinsteiger ein Kennenlern- und Einführungstreffen geben.                                              


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