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27.04.2013, 01:16 Uhr  //  Ratgeber

Glücksgefühle am Abendbrottisch

Glücksgefühle am Abendbrottisch
 obs/Coca-Cola GmbH (Bild) + (Text) // presseportal.de


Berlin (ots) - Wissenschaftler bestätigen: Gemeinsame Mahlzeiten machen gesund und schlau. Kinder, die regelmäßig mit der Familie essen, ernähren sich ausgewogener, haben einen größeren Wortschatz und sind selbstbewusster.* Doch auch die Seele bekommt beim gemeinsamen Tafeln neue Nahrung - und das nicht nur bei Kindern. Rund zwei von drei Deutschen verspüren beim gemeinsamen Essen mit Familie und Freunden große Lebensfreude. Das zeigt eine aktuelle forsa-Studie im Auftrag des Happiness Instituts unter mehr als 2.000 Bundesbürgern zwischen 14 und 69 Jahren.

Das Zuhause-Gefühl: Jeder hat seinen festen Platz

Besonders beliebt ist die Familienmahlzeit bei Teenagern: Nur 22 Prozent der 14- bis 19-Jährigen essen lieber zusammen mit Freunden als mit Eltern, Geschwistern und Verwandten. Jeder zweite Teenager nimmt an mindestens sechs Tagen pro Woche das Abendessen zusammen mit der Familie ein. Ein Ritual, um das man sich offenbar keine Sorgen machen muss, denn nur 15 Prozent der Teenies sagen: Das Familienessen bleibt oft aus. Der Esstisch ist vielmehr eine Art Heimathafen - und schöne Gewohnheiten werden gepflegt: Jedes Familienmitglied hat bei uns einen festen Sitzplatz, erklären drei von vier Befragten

Voller Terminkalender: Jeder Dritte hätte gern mehr Zeit fürs Essen mit der Familie

Durchschnittlich eine halbe bis eine ganze Stunde reserviert die Mehrzahl der Deutschen täglich für ein gemeinsames Familienessen. Jeder Dritte hätte gern noch mehr Zeit dafür. Der größte Hinderungsgrund: ein voller Terminkalender. Neben Schule, Arbeit und Hobbies müssen sich Eltern und Kinder die Zeit zum gemeinsamen Essen bewusst freischaufeln. Gar nicht so einfach: 86 Prozent aller Befragten, geben an, ihre unterschiedlichen Zeitpläne machten es schwer, noch häufiger zusammen zu essen. Alltagsstress steht zwei Dritteln im Weg, und zu wenig Zeit fürs Einkaufen beklagen 34 Prozent.

Mit dem ersten Bissen beginnt das Anti-Stressprogramm

Es ist also eher eine Frage des Nicht-Könnens als des Nicht-Wollens, wenn der Esstisch leer bleibt. Die Mehrheit der Befragten weiß um die Vorteile einer gemeinsamen Mahlzeit. Drei Viertel genießen die Unterhaltung mit den anderen Familienmitgliedern oder dem Partner. 65 Prozent haben das Gefühl, die gemeinsame Zeit bringe sie den anderen näher. Knapp die Hälfte fühlt sich dabei entspannter und weniger gestresst. Mehr als jeder Dritte genießt das Essen bewusster und macht dabei mehr Pausen. Und jeder Fünfte sagt: Ich esse gesünder, wenn ich mit meinen Lieben speise.

Über das Happiness Institut

Das Happiness Institut ist eine Initiative von Coca-Cola Deutschland. Coca-Cola steht seit 125 Jahren für Lebensfreude. Mit aktuellen Studien, spannenden Fakten und alltagsnahen Geschichten beschreibt das Happiness Institut gemeinsam mit Experten aus Wissenschaft und Praxis das Phänomen Lebensfreude. Weitere Informationen unter www.happiness-institut.de

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