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29.04.2013, 23:10 Uhr  //  Sport

Über die Hälfte der deutschen Frauen versteht die Abseitsregel nicht

Über die Hälfte der deutschen Frauen versteht die Abseitsregel nicht
 SN-Aktuell (Bild) Media Control (Text) // www.snaktuell.de


Baden-Baden - Abseits auf dem Spielfeld – für die Hälfte der weiblichen Bevölkerung offenbar ein Fremdwort. Wie eine aktuelle media control Online-Umfrage rund ums Thema Fußball ergab, verstehen 50,9 Prozent der Frauen hierzulande die Abseitsregel nicht. Bei den Männern können nur 28,6 Prozent nichts mit der Regelung anfangen. Insgesamt besteht bei knapp 40 Prozent der Deutschen Nachholbedarf.

Weitgehend einig sind sich Frauen und Männer in puncto Fußball-Gehälter. 84 Prozent der Befragten finden die Gehälter von Spielern im Profi-Fußball „zu hoch“, davon 59 Prozent „viel zu hoch“. Nur sieben Prozent halten sie für „angemessen“, rund ein Prozent für „zu niedrig“. Bei den Transferkosten für Spieler fällt die Meinung noch eindeutiger aus: 85 Prozent betrachten sie als „zu hoch“, davon 68 Prozent als „viel zu hoch“. Auf „angemessen“ kommen nur vier Prozent; „zu niedrig“ rangiert erneut bei ca. einem Prozent. Trainer kommen mit ihrem Einkommen ein bisschen besser weg: „Zu hoch“ geben 69 Prozent an, davon 45 Prozent „viel zu hoch“. „Angemessen“ erreicht immerhin 15 Prozent, bei drei Prozent „zu niedrig“.

Echte Fantreue beweisen die Fußballbegeisterten unter den Befragten. Mit 77 Prozent geben über drei Viertel von ihnen an, noch nie ihren Lieblings-Fußballverein gewechselt zu haben. 18 Prozent tauschten ihn bislang ein Mal aus, fünf Prozent zwei Mal und mehr. Ebenfalls interessant: Fast 60 Prozent sind nur Fans ihres Lieblingsvereins, 32 Prozent Anhänger von zwei Vereinen und acht Prozent Fan von drei und mehr Vereinen.

Darüber hinaus wurde abgefragt, inwiefern Fußballfans einem deutschen Verein international zur Seite stehen, auch wenn sie ihn eigentlich nicht mögen. Das Ergebnis: Sage und schreibe 77 Prozent drücken die Daumen und ein Auge zu, wenn der unbeliebte Verein in Champions League & Co. antritt. 13 Prozent kennen trotzdem kein Pardon, zehn Prozent bleiben ohne Angabe.

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