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26.03.2016, 17:14 Uhr  //  Sport

MSV Pampow und FC Mecklenburg Schwerin verpassen Sensation

MSV Pampow und FC Mecklenburg Schwerin verpassen Sensation
 Jens Upahl (Bild) rk (Text) // snaktuell.de


Schönberg – Das Landespokalfinale von Mecklenburg-Vorpommern am 28. Mai in Neustrelitz steht! Es heißt Hansa Rostock gegen Schönberg 95. Erst schafften die Rostocker einen 2:0 (2:0)-Sieg beim FC Mecklenburg Schwerin und mit Verspätung folgte Regionalligist Schönberg 95 am Samstag im zweiten Halbfinale. Die Rietentiet-Mannschaft gewann gegen den MSV Pampow mit 3:1 (0:1, 1:1) nach Verlängerung.

Die Partie begann mit einer fast einstündigen Verspätung. Ein Schiedsrichter-Assistent verletzte sich beim Aufwärmen. Es musste Ersatz gefunden werden.

Die Anfangsphase war zerfahren, die Hausherren planvoller als der MSV, aber nicht zwingend. Steinwarth (29.) verpasste frei vor dem Pampower Kasten und scheiterte an Keeper Losereit. Beim Verbandsligisten aus Pampow lief es in der 41. Minute besser. Wegner erreichte eine Flanke und erzielte die Gäste-Führung. Damit ging es in die Kabinen.

Im zweiten Durchgang blieb es vor 707 Zuschauern chancenarm. Pampow musste ab der 57. Minute in Unterzahl weiterspielen, weil Rode wegen wiederholten Foulspiel mit der Gelb-Roten Karte vorzeitig zum Duschen musste. Die Maurine-Kicker danach absolut überlegen und auf den Ausgleich drängend. Diesen erzielte Kunstmann (67.) sechs Minuten nach seiner Einwechslung. Vor dem Tor behielt er die Ruhe und traf zum 1:1. Die Maurine-Kicker wollten die Entscheidung in der regulären Spielzeit. Es wurde nichts – Verlängerung!

Sieben Minuten waren gespielt, da brach das Pampower Bollwerk. Steinwarth drückte eine Flanke per Kopf in der 97. Minute über die Linie zur 2:1-Führung für die Schönberger. Absolut verdient zu diesem Zeitpunkt dieser Spielstand, weil der MSV nach dem Platzverweis nichts mehr entgegensetzte. Nach dem Seitenwechsel lief es so weiter und die Rietentiet-Elf machte weiter Druck. Bevor Rausch (111.) mit einem direkten Freistoß das 3:1 erzielte, scheiterte Henning (109.) im eins gegen eins an Losereit. Nach 120 Minuten war Schluss und der FC 95 im Finale!

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