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27.04.2016, 12:04 Uhr  //  Stadtgeschehen

Baumaßnahmen: Belastung für Anwohner und Verkehrsteilnehmer

Baumaßnahmen: Belastung für Anwohner und Verkehrsteilnehmer
 rkr (Bild) LHS (Text) // www.snaktuell.de


Schwerin - Auch in diesem Jahr werden in der Landeshauptstadt zahlreiche Baumaßnahmen von der Stadtverwaltung und den städtischen Betrieben gemeinsam umgesetzt. Dabei sind die Erneuerung der Wittenburger Straße und der grundhafte Ausbau Am Grünen Tal die Baustellen mit den größten Einschränkungen. Dennoch werden weitgehend unbemerkt eine ganze Reihe weiterer Sanierungsmaßnahmen umgesetzt, so zum Beispiel die Baustellen in der Schelfstraße 1. Bauabschnitt, Wittenburger Straße 2. Bauabschnitt und Am Werder/Bornhövedstraße.

Auf insgesamt 20 Baustellen sind immer mindestens zwei verschiedene Partner tätig. Die Vorbereitungen dafür wurden bereits 2015 abgestimmt. Baudezernent Bernd Nottebaum: „Alle Partner bemühen sich, ihre Projekte gut aufeinander abzustimmen. Das ist nicht immer einfach, da der Sanierungsbedarf nicht immer deckungsgleich ist. Auch im Interesse der Bürger versuchen wir deshalb, so wenig wie möglich mehrmals in den Straßen zu arbeiten.“

Stadtwerke-Geschäftsführer Dr. Josef Wolf ergänzt: „Gemeinsames Bauen verlangt von allen Partnern Kompromisse. Da müssen Vorhaben auch schon mal vorgezogen oder um Jahre verschoben werden. Allein die Unternehmen im Stadtwerkeverbund investieren in diesem Jahr ca. 10 Millionen Euro in die Erneuerung und Erweiterung der Infrastruktur. Das ist auch ein Auftragsvolumen, welches zum überwiegenden Teil von der lokalen Bauwirtschaft realisiert wird.“   Die Schweriner Abwasserentsorgung als städtischer Eigenbetrieb wird für rund 6 Millionen Euro verschlissene Rohre austauschen und in den Neubau von Regenwasserbehandlungsanlagen investieren. Auch hier wird ein großer Teil der Projekte zusammen mit anderen Unternehmen umgesetzt. Die gemeinsame und koordinierte Abwicklung von Neubau- und Sanierungsmaßnahmen der städtischen Gesellschaften und Betriebe sichert eine deutlich geringere Belastung für Anwohner und Verkehrsteilnehmer, da diese Vorgehensweise für spürbar geringere Bauzeiten sorgt. Diese Kooperation wird von den Partnern auch für die Zukunft favorisiert.

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