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07.05.2016, 08:52 Uhr  //  Stadtgeschehen

Kita gGmbH stellt Bauplanungen öffentlich vor

Kita gGmbH stellt Bauplanungen öffentlich vor
 kita-ggmbh-sn (Bild) + (Text) // www.snaktuell.de


Schwerin - Bis die Mädchen und Jungen der Horte Heine Kids, Paulsstädter Fritzen und City-Hort neue Räumlichkeiten beziehen können, dauert es noch gut zwei Jahre. Doch schon jetzt ist das Interesse an der Gestaltung des Neubaus in der Werderstraße sowie des künftigen Hortgebäudes in der Friedensstraße sehr groß. Die Geschäftsführung der Kita gGmbH und die beauftragten Architekturbüros Stadt+Haus sowie die ARGE Rimpel, Christen, Leifers stellten den aktuellen Planungsstand jetzt Eltern und Mitarbeitern vor.

„Wir schätzen uns sehr glücklich, dass die Schweriner Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter sich für den Neubau von zwei Horten in der Altstadt ausgeprochen und den Planungsfortschritt bislang positiv begleitet haben", sagte Kita-Geschäftsführerin Anke Preuß an zwei Abenden, an denen die beiden verschiedenen Projekte öffentlich vorgestellt wurden. In der Tat: Bei einer Gesamtbausumme von rund 8,4 Millionen Euro wird eine Menge Geld in die Hand genommen, um perspektivisch die Betreuungssituation insbesondere in der Altstadt deutlich zu verbessern und Doppelnutzungen in Schulräumen zu verringern. Für die Heine Kids, also die Grundschüler der Heinrich-Heine-Schule, entsteht auf dem Grundstück der Werderstraße 66 bis 70 bis Anfang 2018 ein Neubau. Für die Paulsstädter Fritzen, die in der Fritz-Reuter-Schule lernen, und Grundschüler der Friedensschule (mit zusätzlichem City-Hort) wird das viergeschossige Gebäude Friedensstraße 4 ebenfalls bis 2018 durch eine umfassende Sanierung komplett neu hergerichtet. Bauherr ist in beiden Fällen das Zentrale Gebäudemanagement der Landeshauptstadt Schwerin (ZGM).

„Mit den Neubauten erhalten wir die einmalige Gelegenheit, uns auch inhaltlich neu aufzustellen und bereits in die Bauplanung entsprechende Wünsche einzubringen", erklärte Anke Preuß. Zusammen mit den Erzieherinnen haben sich die Hortleiterinnen Gedanken gemacht, wie das Prinzip der offenen Arbeit optimal umgesetzt werden kann. Es wurden bereits gemeinsam pädagogische Raumkonzepte entwickelt. Dabei stehen die Interessen der Kinder absolut im Vordergrund. So sind neben den notwendigen Räumen für das Erledigen der Hausaufgaben viele weitere für eine spezifische Nutzung ausgelegt. Kreativität, Mediennutzung, Bibliothek, Ruhe- und Entspannungszonen, Forscherwelt, Computerkabinett, Rollenspiel oder Musik – die Mädchen und Jungen können in ihrer Freizeit ihre Lieblingsbeschäftigung wählen. Für innerstädtische Verhältnisse gibt es auch im Außenbereich vergleichsweise viel Platz zum Spielen und Toben.

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