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07.05.2013, 09:41 Uhr  //  Stadtgeschehen

Großangelegte Durchsuchungsmaßnahmen

Großangelegte Durchsuchungsmaßnahmen
 SN-Aktuell (Bild) BPI Rostock (Text) // presseportal.de


Rostock (ots) - Die Durchsuchungsmaßnahmen erfolgen gegen Tatverdächtige im Zusammenhang zu nachfolgenden Ermittlungsverfahren.

Schwerer Landfriedensbruch vom 17.11.2012 Ortslage Schwaan - Regionalexpress

Im Zusammenhang mit dem Fußballspiel FC Hansa Rostock - Karlsruher SC reisten Gästefans mit Zügen in die Hansestadt. In der Ortslage Schwaan wurde ein Regionalexpress, in dem sich anreisende Gästefans (einschließlich im Rahmen einer Fanfreundschaft anreisender Fans von Hertha BSC) befanden, aus einer ca. 80 Personen starken Gruppe heraus mit Steinwürfen angegriffen. Die Angreifer hatten sich vermummt, um eine Identifizierung zu verhindern. Der Angriff wurde durch Zugbegleitkräfte videografisch aufgezeichnet. Im Zuge der Auswertung dieser Aufzeichnungen konnten trotz der Vermummung zahlreiche Tatverdächtige ermittelt werden.

Schwerer Landfriedensbruch u.w. am 20.11.2012 Rostock - Zuckerfabrik

Am 20.11.2012 wurden Gäste eines Auftritts der Hip-Hop-Band \"187 Straßenbande\", die dem FC St. Pauli nahe stehen soll, in der Konzerthalle \"Alte Zuckerfabrik\" in Rostock angegriffen.

Dieser weitere Angriff wird ebenfalls den erkannten Tatverdächtigen zugeordnet, so dass eine zeitgleiche Durchsuchung von 5 Objekten in Rostock und Umgebung erfolgt.

gefährliche Körperverletzung am 13.04.2013 - Regionalbahn Verden - Rotenburg/Wümme

Im Rahmen der Rückreise vom Auswärtsspiel Alemannia Aachen gegen FC Hansa Rostock kam es zu einer gefährlichen Körperverletzung gegenüber eines unbeteiligten Reisenden. In diesem Zusammenhang konnten Tatverdächtige ermittelt werden.

Durch die Amtsgerichte Rostock / Verden wurden auf Antrag der jeweiligen Staatsanwaltschaften gesamt 38 Durchsuchungsbeschlüsse erlassen Diese Durchsuchungsbeschlüsse wurden am 07.05.13 zeitgleich vollstreckt. Es handelt sich um die Wohnanschriften der Tatverdächtigen in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin sowie Hamburg. Ziel ist die Sicherstellung von Beweismitteln für die Beteiligung an den o.g. Straftaten.

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