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24.06.2016, 11:34 Uhr  //  Stadtgeschehen

Ausstellung zur Stadtgeschichte ein voller Erfolg

Ausstellung zur Stadtgeschichte ein voller Erfolg
 Schweriner Höfe (Bild) + (Text) // snaktuell.de


Schwerin - Gerade einmal anderthalb Monate sind seit der Eröffnung von „Schwerin – wie es wurde, was es ist“, am 2. Mai 2016, vergangen. Am Dienstag, dem 21. Juni 2016, konnte bereits der 10.000. Besucher der Ausstellung von Gerd Bockisch, dem Manager der Schweriner Höfe, und dem Kurator Norbert Credé begrüßt werden.

Erika Rosenau aus Henstedt-Ulzburg in Schleswig-Holstein durfte sich an diesem Tag über ein kleines Präsent in Form von Blumen und einem Bildband mit Luftaufnahmen aus Schwerin freuen.

Sie war gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten zu einem dreitägigen Kurzurlaub nach Schwerin gereist und genoss die Stadt mit ihrer ganzen Attraktivität in vollen Zügen. "Wir sind nicht zum ersten Mal hier. Die Altstadt, das ganze Ambiente, die Seen – Schwerin ist für uns immer wieder eine Reise wert. Heute haben wir schon eine Bootsfahrt genossen, und jetzt sollte es ein Bummel durch die Stadtgeschichte sein", schmunzelte die Touristin.

Sowohl Gerd Bockisch als auch Norbert Credé sind äußerst zufrieden mit der Resonanz. "Die Ausstellung wird von Schwerinern und von den Gästen in unserer Stadt richtig gut angenommen. 10.000 Besucher in so kurzer Zeit belegen, dass es in Schwerin sehr wohl den Bedarf an einem Ort gibt, wo Zeugnisse aus der Schweriner Geschichte der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden", betonte Norbert Credé vom Historischen Verein Schwerin e.V.. Mit der Exposition habe man ein beachtliches Argument geschaffen, um die Diskussion über ein ständiges stadtgeschichtliches Museum weiter zu befeuern. "Das Interesse ist ja in großem Maße vorhanden", so Credé bei einem Zwischenfazit.

In "Schwerin – wie es wurde, was es ist" werden historische Karten, detailgetreue Modelle von Schweriner Ansichten aus den verschiedenen Jahrhunderten, Erläuterungen und Abbildungen, zusammengestellt vom Historischen Verein Schwerin e.V., sowie ein Video mit Aufnahmen der aktuellen Ausgrabung im Schlosshof, das von der Landesarchäologie zur Verfügung gestellt wurde, gezeigt.

Öffnungszeiten: montags bis freitags von 10 bis 18 sowie sonnabends von 10 bis 16 Uhr

Der Eintritt ist frei.


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