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13.05.2013, 14:37 Uhr  //  Digital

Rostocker Polizei nutzt Twitter Neuerungen

Rostocker Polizei nutzt Twitter Neuerungen
 rkr (Bild) POL-HRO (Text) // presseportal.de


Rostock (ots) - Die bisherigen Kommunikationswege der Polizei sind nicht immer geeignet, um bei Großeinsätzen schnell die Massen zu erreichen. Wesentlich bessere Möglichkeiten bieten Soziale Netzwerke.

"Wenn man die Teilnehmer von Veranstaltungen und auch die Bürgerinnen und Bürger möglichst schnell und direkt informieren will, dann muss man neue Wege in der Einsatzkommunikation gehen" sagte der Leiter der Polizeiinspektion Rostock, POR Michael Ebert, heute im Rahmen eines Pressegespräches.

Die Präsenz von Polizeidienststellen in sozialen Netzwerken ist noch nicht alltäglich. Nachdem bereits andere Bundesländer insbesondere mit dem Microblogging-Dienst Twitter positive Erfahrungen gesammelt haben, wird jetzt auch die Rostocker Polizei die Möglichkeiten dieses sozialen Netzwerkes regelmäßig gezielt nutzen.

Bei Fußballspielen und anderen, größeren Polizeieinsätzen in der Hansestadt Rostock werden zukünftig beispielsweise aktuelle Meldungen zum Polizeieinsatz, Informationen über Verkehrsstörungen oder auch wichtige Botschaften der Polizei parallel zum Einsatzgeschehen getwittert.

Der Leiter der Polizeiinspektion Rostock, POR Michael Ebert, stellte das neue und für Mecklenburg-Vorpommern einmalige Projekt heute interessierten Medienvertretern vor.

Erstmalig wird einsatzbegleitend zum Fußballspiel des F.C. Hansa Rostock gegen FC Rot-Weiß Erfurt am Samstag, 18.05.2013 via Twitter kommuniziert.

Für die Kommunikation im Sozialen Netzwerk gelten folgende Regeln:

1.Via Twitter werden keine Strafanzeigen, Zeugenhinweise oder Notrufe entgegen genommen. 2.In dringenden Fällen gibt es Hilfe über den Polizeinotruf "110" oder die nächste Polizeidienstelle. Es besteht ebenso die Möglichkeit über die Internetwache auf www.polizei.mvnet.de Kontakt zur Polizei aufzunehmen. 3.Auch bei Twitter gilt: Seid fair im Umgang miteinander! (keine Beleidigungen, Bloßstellungen oder Diskriminierungen) 4.Strafrechtlich relevantes Verhalten wird auch im Internet konsequent verfolgt.

Zu finden ist die Polizei Rostock bei Twitter unter dem Usernamen @Polizei_Rostock oder www.twitter.com/polizei_rostock .

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