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14.10.2016, 22:00 Uhr  //  Stadtgeschehen

Bestes Trinkwasser in Schwerin: Stiftung Warentest vergibt Pluspunkte

Bestes Trinkwasser in Schwerin: Stiftung Warentest vergibt Pluspunkte
 marcel krause (Bild) WAG (Text) // www.snaktuell.de


Schwerin - Der „Wassercheck" der Stiftung Warentest hat es einmal wieder gezeigt: „Leitungswasser ist so gesund wie Flaschenware, unschlagbar günstig und umweltschonend obendrein", fasst Stiftungsvorstand Hubertus Primus das Ergebnis der jüngsten Analyse zusammen. Diese gilt auch für die besonders gute Qualität des Trinkwassers in Schwerin.

„Unser Trinkwasser ist ein hochwertiger und gesunder Bestandteil für die Ernährung. Es gehört zu den am häufigsten untersuchten Lebensmitteln. Regelmäßige Kontrollen garantieren die Einhaltung gesetzlich vorgegebener Grenzwerte", bestätigen Axel Krause und Beate Bürger, Geschäftsführer der WAG Schwerin. Etwa 3.000 Proben werden pro Jahr genommen und analysiert. Dabei erfolgen 30.000 Einzeluntersuchungen im Labor AQS in Schwerin. Bei allen Parametern nach der Trinkwasserversorgung werden die Grenzwerte eingehalten. Sogar für die Zubereitung von Babynahrung ist das Schweriner Trinkwasser aufgrund eines sehr niedrigen Natrium-Gehalts geeignet.

„Wir verfügen über Grundwasser von herausragender Qualität, welches aus einer Tiefe von rund 90 Metern gefördert wird. Auch die gute Aufbereitung in den Wasserwerken Mühlenscharrn und Pinnow trägt dazu bei, dass sich die Schwerinerinnen und Schweriner seit vielen Jahren auf eine gleichbleibend hohe Qualität des Trinkwassers verlassen können", sagt Axel Krause. Die WAG sorge zudem durch umfassende Modernisierung und regelmäßige Reinigungen des Rohrnetzes dafür, dass ein gesundheitlich unbedenkliches Lebensmittel aus den Leitungen kommt, so Beate Bürger.

Zu diesen guten Gründen, sich für den Genuss von Leitungswasser, gesellen sich noch weitere Aspekte: Trinkwasser muss nicht abgefüllt, verpackt und transportiert werden. Die Umwelt profitiert, wenn die Gläser unter dem Wasserhahn gefüllt werden. Auch das Schleppen von schweren Kisten entfällt. Diese Überlegung ist nicht unerheblich, bedenkt man, dass der Pro-Kopf-Verbrauch von Mineralwasser in Deutschland bei 147 Litern liegt. Insbesondere den Freunden von stillem Wasser steht als Alternative der Genuss aus dem Wasserhahn zur Verfügung.


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