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28.10.2016, 18:50 Uhr  //  Stadtgeschehen

WGS-Geschäftsführer Thomas Köchig bedankte sich bei Servicepartnern

WGS-Geschäftsführer Thomas Köchig bedankte sich bei Servicepartnern
 WGS/maxpress (Bild) + (Text) // www.snaktuell.de


Schwerin – Die Wohnungsgesellschaft Schwerin (WGS) kann auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Das liegt besonders an der Leistung ihrer Servicepartner und Zulieferer, ist sich WGS-Geschäftsführer Thomas Köchig sicher. Seit Jahren setzt das Unternehmen als größter Wohnungsvermieter Schwerins auf die regionale Wirtschaft und arbeitet eng mit den Handwerksbetrieben vor Ort zusammen. Die WGS hat gestern alle Handwerks-Partner aus der Region zum Handwerkertreffen ins Haus der Kultur eingeladen. Thomas Köchig bedankte sich für die gelungene Zusammenarbeit in der vergangenen Zeit und gab  einen Ausblick auf die nächsten Jahre.

„Alles in allem kann man sagen, unser Schiff, die WGS, war eine zeitlang mächtig angeschlagen. Zusammen mit Ihnen haben wir es geschafft, den Dampfer wieder flott zu machen. Deshalb danke ich Ihnen vielmals für die gute Zusammenarbeit”, so der WGS-Geschäftsführer. Die Unterbringung von Asylbewerbern hat die Wohnungsgesellschaft in den beiden letzten Jahren vor große Herausforderungen gestellt. 1,2 Millionen Euro hat die WGS im Jahr 2015 investiert, um 200 Wohnungen für Flüchtlinge zu schaffen. 2016 sind es sogar 1,8 Millionen Euro für 180 Wohnungen. „Ohne Sie alle wäre das nicht denkbar gewesen”, dankt Thomas Köchig seinen Partnern des Handwerks und des Baugewerbes.

In der Zukunft will die WGS ihre positive Entwicklung fortsetzen. Dafür sei ein Unternehmensentwicklugnskonzept aufgesetzt worden, erklärt Thomas Köchig seinen Servicepartnern. „Im Mittelpunkt steht immer die Dienstleistung Wohnen. Dazu gehört die Instandhaltung – und da kommen Sie ins Spiel”, richtet sich der Geschäftsführer an die Handwerker. Als gutes Beispiel nennt er die Sanierungsarbeiten am Hochhaus in der Rahlstedter Straße. „Meine Hochachtung gilt allen Gewerken, die dort beteiligt sind!” lobt Thomas Köchig.


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