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22.10.2018, 15:42 Uhr  //  Sport

Optimismus vor dem Spiel gegen Neubrandenburg

Optimismus vor dem Spiel gegen Neubrandenburg
 SN-AKTUELL - Nachrichten aus und für Schwerin (Bild) SN-AKTUELL - Nachrichten aus und für Schwerin (Text) // www.snaktuell.de


Schwerin - Mit nur einem Punkt kehrten die B-Mädchen des FSV 02 Schwerin vom Verbandsligaspieltag aus Neubrandenburg zurück.

Im ersten Spiel gegen den 1. FC Neubrandenburg 04 auf verkürztem Großfeld gerieten die Mädchen von Trainer J. Koslowski durch eine Unaufmerksamkeit früh in Rückstand (9. min). Dies war dann aber auch der Wachrüttler. Von nun an agierten die Schweriner Mädchen taktisch sehr gut. Besonders die Abseitsfalle klappte perfekt. Neubrandenburger Angriffe konnten so frühzeitig gestoppt werden. Eine Reihe eigener Chancen wurde jedoch nicht genutzt. In der 31. Minute war es dann Lena Behring vorbehalten, den mehr als verdienten 1:1 Ausgleich zu erzielen. Trotz weiterer Schweriner Chancen blieb es beim 1:1. Gefühlt waren das für das Team zwei verlorene Punkte.

Das zweite Spiel gegen den FC Anker Wismar fand leider nur auf Halbfeld statt. Wie schon im ersten Spiel geriet der FSV früh in Rückstand (3. min). Postwendend konnte Antonina Grigorjan in der 5. Minute ausgleichen. Ebenso schnell ging Wismar jedoch erneut in Führung (7. min). Im Anschluss entwickelte sich ein munteres Hin und Her, wobei niemand mehr ein Tor erzielen konnte. So blieb es beim Sieg des FC Anker Wismar, der dann im dritten Spiel des Tages auch gegen die Neubrandenburgerinnen mit 3:0 siegreich blieb.

Für die FSV-Mädchen bleibt nur die Erkenntnis, gut gespielt und klasse gekämpft, ohne dass man sich am Ende mit Punkten belohnte.

Trainer Jörg Koslowski betonte noch einmal seinen Unmut darüber, dass in der Verbandsliga der B-Mädchen zu wenige Spiele auf verkürztem Großfeld stattfinden. Das war eigentlich das Ziel bei der Einführung des Norwegermodells vor 3 Jahren.

FSV 02 spielte mit:
Denise Münchow, Sarah Münchow, Jennifer Labahn, Charlotte Kröger, Milena Koslowski, Nadja Prigge, Ann-Kathrin Stein, Elena Bach, Karoline Meyer, Lena Behring und Antonina Grigorjan


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