Diese Website benutzt Cookies.

Weitere Informationen OK
Navigation
Startseite
13.11.2019, 09:14 Uhr  //  Stadtgeschehen

Volkshochschule zeigt Geschichte im Spiegel der Emotionen

Volkshochschule zeigt Geschichte im Spiegel der Emotionen
 © Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (Bild) Landeshauptstadt Schwerin (Text) // snaktuell.de


Schwerin - Emotionen machen Geschichte: Passend zum 30. Jubiläum des Berliner Mauerfalls wird ab dem 12. November in der Schweriner Volkshochschule die Ausstellung „Die Macht der Gefühle. Deutschland 19 │19“ gezeigt.

Die gemeinsame Ausstellung der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ) und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur zeigt den Einfluss von Gefühlen auf Politik und Gesellschaft. Sie illustriert, wie Angst, Hoffnung, Liebe oder Wut in den vergangenen 100 Jahren geschichtliche Ereignisse geprägt haben. Historische Bilder, Zitate und Kurztexte vermitteln prägnant, dass Gefühle Motor von Reform- und Demokratisierungs-prozessen waren, aber auch politisch instrumentalisiert und manipuliert wurden.

Schirmherr der Ausstellung ist Bundesaußenminister Heiko Maas. Ute Frevert, Historikerin und Direktorin des Berliner Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, hat die Ausstellung gemeinsam mit ihrer Tochter Bettina Frevert, Politikwissenschaftlerin, entwickelt. Anlass der Ausstellung sind acht runde Jahrestage im Jahr 2019: unter anderem die Gründung der Weimarer Republik (1919), der Beginn des Zweiten Weltkrieges (1939) und die doppelte deutsche Staatsgründung (1949).

Die Ausstellung ist vom 12. bis 29. November 2019 im Hauptsitz der Volkshochschule Schwerin in der Schelfschule, Puschkinstraße 13 zu sehen. Der Eintritt ist frei.


Diese Website benutzt Cookies.

Weitere Informationen OK