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19.12.2019, 12:15 Uhr  //  Stadtgeschehen

Arbeiterwohlfahrt baut neues Eltern-Kind-Zentrum in Schwerin

Arbeiterwohlfahrt baut neues Eltern-Kind-Zentrum in Schwerin
 AWO (Bild) maxpress (Text) // snaktuell.de


Schwerin - Die ersten Ideen für das Eltern-Kind-Zentrum hatte die Arbeiterwohlfahrt Schwerin (AWO) schon vor knapp zehn Jahren auf dem Tisch. Nun wird das moderne Gebäude in der Justus-von-Liebig-Straße für 5,5 Millionen Euro vom AWO Kreisverband Schwerin-Parchim e.V. gebaut. Laut Plan soll es noch vor Weihnachten 2020 eröffnen.

Die 150 Kinder der Kita Igelkinder freuen sich schon auf ihre neuen Räume. Sie beziehen dann zwei Flügel des Neubaus, der aus der Vogelperspektive wie ein Kleeblatt anmutet. „Das Glück der Kinder und ihrer Eltern liegt uns sehr am Herzen“, betont Axel Mielke, -Geschäftsführer der AWO Soziale Dienste gGmbH - Westmecklenburg.

„In den neuen Räumen finden viele wichtige Angebote Platz. Neben der Kinderbetreuung sind Elternberatungen und Kurse für die ganz Kleinen und Schwangere geplant. Dazu kommen Büroräume für soziale Partner”, verspricht Bernd Sievers, Vorsitzender des AWO Kreisverbandes Schwerin-Parchim e.V. „Im neuen Kinderrestaurant der Kita Igelkinder soll außerdem eine Kochschule für Kinder und Jugendliche entstehen.”

Auch eine Frühförderstelle zieht in das neue Haus ein. Der absolute Clou: Ein Bewegungsbad ergänzt die Vielfalt des Neubaus. Hier werden über die Familienbildung der AWO insbesondere Babyschwimmen und Wasserbewegung für Schwangere angeboten. Es können sich aber auch Seniorengruppen oder Vereine zum Schwimmen anmelden.

Bernd Sievers: „Ich bin sehr froh, dass es uns gelungen ist, dieses Projekt endlich Wirklichkeit werden zu lassen. Eine Million Euro fördert die Europäische Union von der Gesamtsumme.”

Mit großen Erwartungen trafen sich Anwohner, Eltern und Vertreter aus Politik und Wirtschaft noch vor Weihnachten: „Ich bin wirklich begeistert von diesem Neubau“, schwärmt Oberbürgermeister Dr. Rico Badenschier. Gemeinsam mit Axel Mielke und Kita-Leiterin Nicole Krause versenkte er bei der Grundsteinlegung auf dem knapp 2.000 Quadratmeter großen Baugelände eine Zeitkapsel. 


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