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16.07.2013, 23:39 Uhr  //  Stadtgeschehen

Sommeraktion bei dem SCHLOSSFESTSPIELE SCHWERIN

Sommeraktion bei dem SCHLOSSFESTSPIELE SCHWERIN
 Silke Winkler (Bild) Theater Schwerin (Text) // www.snaktuell.de


Schwerin - Auf einem der schönsten Plätze Norddeutschland finden derzeit die letzten Vorstellungen der SCHLOSSFESTSPIELE SCHWERIN des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin mit Johann Strauss‘ „Die Fledermaus“ statt. Für die Vorstellungen am Mittwoch, den 17. Juli und die letzte Aufführung am Sonntag, den 21 Juli haben Zuschauer die Möglichkeit, beim Kauf von zwei Karten ein Programmheft gratis zu erhalten. Diese Sommeraktion gilt nur, solange der Vorrat reicht.

Um das Publikum auf besondere Weise auf den Höhepunkt des Schweriner Kultur- und Gartensommers einzustimmen sind jeweils 45 Minuten vor jeder Aufführung - außer der letzten - 25 Besucherpaare eingeladen, auf der Bühne unter freiem Himmel unter der Anleitung eines professionellen Tanzsporttrainers Walzer zu tanzen. Anschließend wird auf einem der schönsten Plätze Norddeutschlands Johann Strauss Meisterwerk „Die Fledermaus“ mit so wunderbaren, unvergänglichen Melodien erklingen wie: „Trinke, Liebchen, trinke schnell!“, „Mein Herr Marquis“, „Ich lade gern mir Gäste ein“ oder „Im Feuerstrom der Reben“.

Regisseur Peter Dehler konnte den prominenten Schauspieler Walter Plathe für die Sprechrolle des Gerichtsdieners „Frosch“ gewinnen, der u.a. in der TV-Serie „Der Landarzt“ viele Jahre in der Titelrolle zu erleben war. Seine Schauspielkarriere begann 1972 am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin, wo er bis 1975 engagiert war. „Die Fledermaus“ bei den SCHLOSSFESTSPIELEN SCHWERIN ist die erste Operette, in der Walter Plathe mitspielt. „Jeder Komödiant wünscht sich, einmal den Frosch in der Fledermaus zu spielen, wie einst Heinz Rühmann. Es ist eine kleine aber zentrale Rolle in einer großen Operette“, freut sich Walter Plathe.

Die Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin, die in diesem Jahr ihr 450. Jubiläum feiert, spielt unter der Leitung ihres amtierenden Generalmusikdirektors Daniel Huppert.

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