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26.07.2013, 17:39 Uhr  //  Stadtgeschehen

Illegale Bärenkämpfe in der Ukraine:Stellungsnahme Royal Canin

Illegale Bärenkämpfe in der Ukraine:Stellungsnahme Royal Canin
 WWF (Bild) Royal Canin (Text) // www.snaktuell.de


Schwerin - Sie haben vielleicht vom Vorfall gehört, der in den Social-Media-Plattformen und anderen Medien kursiert und von Bärenhetzjagden in der Ukraine handelt. Royal Canin entschuldigt sich uneingeschränkt dafür, dass wir Veranstaltungen in der Ukraine gesponsert haben, bei der auch eine Bärenhetze stattfand.

Als Unternehmen, dessen zentrale Philosophie auf dem Wissen und dem Respekt vor Tieren basiert, verurteilen wir jede Aktivität, die Tiere gefährdet oder ihnen Leid zufügt. Royal Canin war absolut entsetzt, als wir diese Bilder in Verbindung mit unserer Marke sahen. Das Sponsoring solcher Events steht in keinerlei Einklang mit der tierschutzorientierten Politik von Royal Canin. Unserer Philosophie gemäß steht das Tier immer an allererster Stelle.

«4 Pfoten International» hat diesen Vorfall im Mai 2013 bekannt gemacht, und Royal Canin hat unverzüglich die entsprechenden Nachforschungen angestellt. In der Folge haben wir sofort reagiert und unser Sponsoring für diese Veranstaltung zurückgezogen. Gleichzeitig wurde das gesamte Verkaufs- und Marketing-Personal von Royal Canin nochmals eindringlich an unsere tierschutzorientierte Unternehmenspolitik erinnert und angewiesen, Sponsorings von Veranstaltungen sorgfältigst zu überprüfen. Da wir zum damaligen Zeitpunkt das Video noch nicht kannten, verstanden wir die wahre Bedeutung des Events nicht.

Dieser Vorfall ist für Royal Canin eine schmerzhafte und demütigende Erfahrung. Wir danken «4 Pfoten International» dafür, dass sie uns diese Veranstaltungspraxis zur Kenntnis gebracht hat und uns damit erinnert hat, wie sorgfältig und gewissenhaft wir auf die Einhaltung unserer Unternehmensphilosophie achten müssen. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit allen unseren Partnern, mit denen wir gemeinsam dafür kämpfen, durch politische Veränderungen und verbesserte Tierschutzpraktiken jegliche Grausamkeit an Tieren zu verhindern. Konkret bedeutet dies, dass Royal Canin daran arbeiten wird, das Wohlergehen der ukrainischen Bären und Hunde, die an den Bärenhetzen beteiligt sind, zu verbessern.

Die Tierschutzpolitik von Royal Canin legt klar fest, dass wir keinerlei Veranstaltungen oder Forschungsprojekte durchführen, unterstützen oder sponsern, bei denen Tiere zu Schaden kommen. Sämtliche Aktivitäten, welche die Gesundheit, das Wohlbefinden, die Lebensweise und die Lebenserwartung von Tieren gefährden könnten, waren und sind nach dieser Politik verboten. Diese Politik erstreckt sich auch auf das Sponsoring von Marketingaktivitäten, bei denen das Leben und die Gesundheit von Tieren möglicherweise gefährdet werden könnten.

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