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18.09.2013, 12:24 Uhr  //  Sport

Gold, Gold, Gold für Schweriner Sportakrobatinnen in Polen

Gold, Gold, Gold für Schweriner  Sportakrobatinnen in Polen
  VfL Schwerin (Bild) + (Text) // www.snaktuell.de


Zielona Gora - Zum ersten Mal ging der VfL Schwerin mit seinen Sportakrobatinnen bei der internationalen 9. WINOBRANIE-Meisterschaft in Polen an den Start. Der Wettkampf sollte vor allem Sicherheit in der Vorbereitung für die Europameisterschaft in Portugal im Oktober bringen. Obwohl die polnischen Meisterschaft auf Grund andererInternationaler Wettkämpfe nicht so hochkarätig besetzt war, konnten sich zumindest die Leistungsträger aus Deutschland auf fremder Matte vergleichen. Hier hatte der VfL Schwerin die Nase vorn und holte in ihren Disziplinen die Goldmedaillen.

Die Dreiergruppe Michelle Mausolf, Antonia Ristedt und Gofran Solh waren in der Gesamtwertung mit 54.066 Punkten vor den angreifenden Warschauern und sogar knapp zwei Punkte vor ihrer direkten Konkurrenz aus Dresden, die mit ihnen zur Europameisterschaft fahren. Hier war die deutsche Favoritenrolle schnell klar. Sehr deutlich zeigte auch das Schweriner Damenpaar Julia Neumann und Noel Bohrmann im Juniorenbereich was sie drauf haben. Durch einen Patzer bei der Deutschen Meisterschaft im Mai konnten sie sich zwar nicht in die Nati-onalmannschaft qualifizieren, zeigten jedoch in Polen dass sie für internationale 
Einsätze bestens vorbereitet sind. Sie setzten sich deutlich mit über zwei Punkten Vorsprung (Gesamtpunktzahl: 52.432) vor den Tschechen durch. Das neue Jugend-Paar Camille Herrmann und Lilly Kutta (54.766 Punkte) zeigten ihrer Konkur-renz aus Dresden, das die Nominierung für die Europameisterschaft durch den Bundestrainer die richtige Entscheidung war. Sie verwiesen die DresdnerScholte/Leppuhner sogar mit einer Gesamthöchstwertung der Paare in allen Altersklassen auf den zweiten Platz, obwohl die Sachsen noch im Mai bei der Deutschen Jugend-meisterschaft deutlich vor ihnen lagen. Trainerin Karola Mevius resümierte: \"Die Aufregung war unser größter Gegner und ließ so manches Element zur Zitterpartie werden. Trotz der Goldmedaillen hat der Wettkampf gezeigt, dass wir noch hart weiterarbeiten müssen, um international angreifen zu können. vier Wochen haben wir noch Zeit, bevor es nach Portugal geht.\"


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