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19.09.2013, 19:57 Uhr  //  Verkehr

Großkontrolle auf der A 20 zum Thema "Transport gefährlicher Güter"

Großkontrolle auf der A 20 zum Thema
 POL-HWI (Bild) + (Text) // presseportal.de


Wismar (ots) - Am Donnerstag wurde auf der Autobahnraststätte "Selliner See" kurz hinter der Anschlussstelle Zurow in Fahrtrichtung Rostock in der Zeit von 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr eine Großkontrolle unter der Federführung des Autobahn- und Verkehrspolizeirevieres Metelsdorf durchgeführt. Das genaue Augenmerk der Kontrollmaßnahmen galt dem Transport gefährlicher Güter. Zur Absicherung der Kontrollstelle wurde mit Unterstützung der Autobahnmeisterei ein Geschwindigkeitstrichter auf der Fahrbahn der A 20 eingerichtet und die Höchstgeschwindigkeit auf 60 km/h reduziert. Eine zusätzliche Sicherung des polizeilichen Anhaltepostens erfolgte durch eine aufgebaute Geschwindigkeitsmessanlage. Im Zeitraum der Kontrolle passierten insgesamt 2734 Fahrzeuge die Messstelle.

An dieser Stelle fuhren 33 Verkehrsteilnehmer mit unangepasster Geschwindigkeit an den Beamten vorbei. Davon waren fünf mit mehr als 20 km/h, einer mit mehr als 30 km/h und ein weiterer mit mehr als 40 km/h über der erlaubten Höchstgeschwindigkeit unterwegs. Die Kontrollen des Lastverkehrs führten Mitarbeiter unterschiedlicher Behörden durch. So unterstützen Mitarbeiter der Wasserschutzpolizei, der BAG, der Bundespolizei, der Bundeswehr und des Zolls. Insgesamt waren fast 20 Kontrolleure an den Maßnahmen beteiligt und überprüften insgesamt 63 Fahrzeuge. Dabei stellten die Beamten 20 Verstöße fest. Bei den Verstößen handelte es sich um acht Verstöße gegen das Fahrpersonalrecht, einen Verstoß gegen das Güterkraftgesetz, einen Verdacht der illegalen Abfallverbringung, eine Überladung von 29 %, einmal technische Mängel an den Bremsen, einmal technische Mängel an der Bereifung, fünf Verstöße gegen die Ladungssicherung und zwei Auflagenverstöße beim Schwerlasttransport. Die Verantwortlichen wurden vor Ort mit Buß- und Verwarngeldern und Kontrollberichten sanktioniert. In neun Fällen musste die Weiterfahrt untersagt werden.

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