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02.10.2013, 16:43 Uhr  //  Stadtgeschehen

Erster bundesweiter Blitzmarathon startet am 10. Oktober

Erster bundesweiter Blitzmarathon startet am 10. Oktober
 rkr (Bild) IM-MV (Text) // presseportal.de


Schwerin (ots) - Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Caffier und NRW-Innenminister Jäger einhellig: "Wir zwingen die Menschen zum Nachdenken. Rasen ist kein Kavaliersdelikt!"

Die Sprecher der CDU/CSU- und SPD-geführten Innenressorts der Länder, Lorenz Caffier und Ralf Jäger geben heute in Düsseldorf den Startschuss für den ersten bundesweiten 24-Stunden-Blitz-Marathon am 10. Oktober im Kampf gegen Raser auf deutschen Straßen.

Der Minister für Inneres und Sport in M-V Lorenz Caffier betonte: "Bei der Verkehrssicherheit handeln die Länder gemeinsam, weil Raser nicht an Ländergrenzen halt machen. Der bundesweite Blitz-Marathon ist deshalb ein wichtiger Beitrag im Kampf gegen Geschwindigkeitsunfälle und deren schlimmen Folgen."

"Zu hohe Geschwindigkeit ist in NRW und vielen Ländern der Killer Nummer eins auf den Straßen", erklärte sein nordrhein-westfälischer Amtskollege Ralf Jäger heute in Düsseldorf.

Beide Minister sind davon überzeugt, dass der Blitz-Marathon wirkt. "Wir zwingen die Menschen zum Nachdenken. Rasen ist kein Kavaliersdelikt!"

Am 10. Oktober kontrollieren ab sechs Uhr morgens bundesweit an mehr als 8.600 Kontrollstellen über 24 Stunden 14.700 Polizistinnen und Polizisten die Geschwindigkeit.

Polizei und Kommunen richten in NRW als bevölkerungsreichstem Bundesland (ca. 17,8 Millionen Einwohner) mehr als 3100 Kontrollstellen ein, an denen 3670 Polizisten und kommunale Mitarbeiter eingesetzt sind.

In Mecklenburg-Vorpommern (1,6 Millionen Einwohner) sind es 638 Polizistinnen und Polizisten, an 202 Messstellen. "An diesem Tag muss jeder Autofahrer und jeder Motorradfahrer in Deutschland damit rechnen, dass seine Geschwindigkeit überall und zu jederzeit kontrolliert wird", machte Caffier deutlich.

"Zugleich sollte jedem Fahrzeugführer klar sein, dass er auch an allen anderen Tagen ebenfalls mit konsequenten Geschwindigkeitsmessungen der Länderpolizeien und der Kommunen rechnen muss.

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