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07.10.2013, 11:18 Uhr  //  Stadtgeschehen

Die heiligen Bücher im Blick

Die heiligen Bücher im Blick
 rkr (Bild) LH Schwerin (Text) // presseportal.de


Schwerin - Die heiligen Bücher im Blick ist das diesjährige Thema des Begegnungsnachmittages der Religionen. Dieser findet am Sonntag, dem 13. Oktober 2013, um 16 Uhr im Bernhard-Schräder-Haus in der Klosterstraße 26 statt. Dazu sind Menschen unterschiedlicher Religion, Kinder und Erwachsene eingeladen. Auf einem Tisch werden die Heiligen Bücher des Judentums (die Thora), des Christentums (die Bibel) und des Islam (der Koran) aufgestellt. Jeweils ein Vertreter der unterschiedlichen Religionsgemeinschaften wird kurz erläutern, welche Bedeutung dieses Buch für sie hat und wie es im Alltag genutzt wird. Zwischendurch gibt es Musik und die Gelegenheit, Fragen zu stellen. Für die kleinen Besucher gibt es ein Extraprogramm mit einem Märchenerzähler, der speziell den Zauber der Märchen aus Tausendundeiner Nacht erlebbar machen wird. Außerdem bekommt jeder, der es will, seinen Namen in kaligrafischer Schrift.

Zum weiteren Programm gehören eine koschere Mahlzeit mit Segensworten aller Religionen und gemeinsame Kreistänze. „Ich lade zum Begegnungsnachmittag Menschen unterschiedlicher Religionszugehörigkeit zu einem spannenden Programm ein, das ihnen die Gelegenheit gibt, sich kennen zu lernen und miteinander ins Gespräch zu kommen’“, sagt Propst Horst Eberlein von der Katholischen Propsteigemeinde St. Anna. „Wir haben in diesem Jahr die Trägerschaft des Projektes übernommen und damit tragen wir zu Offenheit und gegenseitigem Verständnis von unterschiedlich geprägten Menschen in unserer Stadt bei.“ Der Begegnungsnachmittag der Religionen ist Bestandteil des Projektes „Weisst du, wer ich bin“, das der Interreligiöse Dialog der Landhauptstadt Schwerin seit acht Jahren durchführt.

Ihm gehören die Evangelischen Kirchen in Schwerin, die jüdische Gemeinde, die russisch-orthodoxe Gemeinde, die katholische Propsteigemeinde St. Anna, der Islamische Bund in Schwerin e.V. und das Islamische Zentrum Schwerin e.V. an. Der Interreligiöse Dialog dankt der Sparkasse Schwerin für die Unterstützung dieses Projektes.

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