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24.10.2013, 17:35 Uhr  //  Blaulicht

Unfall und Folgeunfall auf der A 20 mit Beteiligung eines Polizeifahrzeuges

Unfall und Folgeunfall auf der A 20 mit Beteiligung eines Polizeifahrzeuges
 rkr (Bild) POL-HWI (Text) // presseportal.de


Grevesmühlen (ots) - Zwei Unfälle auf der A 20 führten am Donnerstagmorgen zu Verletzten und hohem Gesamtschaden. Nur durch Glück passierte nicht noch schlimmeres. Um 06:35 Uhr befuhr ein 44-jähriger Sattelanhängerfahrer die A 20 zwischen den Anschlussstellen Schönberg und Grevesmühlen in Fahrtrichtung Rostock. Aus bislang noch ungeklärter Ursache fuhr ein nachfolgender 35-jähriger Fahrer eines Renault Transporter auf den Sattelzug auf.

Dabei verletzte sich der 35-Jährige leicht. Der entstandene Sachschaden beträgt etwa 25.000 Euro. Beide Unfallfahrzeuge standen nach dem Unfall auf dem Standstreifen in Fahrtrichtung Rostock. Zur Unfallaufnahme durch die Autobahnpolizei wurden zur Absicherung der dortigen Personen und Polizisten ein VW T5 Sicherungsfahrzeug auf dem Hauptfahrstreifen in etwa 100 Meter Entfernung mit eingeschaltetem Blaulicht und aufgestellter Verkehrswarn- und Leiteinrichtung und weitere 100 Meter davor Warnkegel abgestellt.

Aus bislang noch ungeklärter Ursache fuhr im weiteren Verlauf der Unfallaufnahme gegen 07:48 Uhr ein 45-jähriger LKW-Fahrer in das stehende und glücklicherweise unbesetzte Sicherungsfahrzeug. Durch den Aufprall wurde das sichernde Fahrzeug nach rechts in den Straßengraben geschleudert und kam hier entgegengesetzt zur Fahrtrichtung zum Stehen. Der Lkw kam nach dem Aufprall ebenfalls nach rechts in den Straßengraben und hier zum Stehen. Der 45-jährige Fahrzeugführer verletzte sich bei dem Unfall am linken Arm und erlitt einen starken Schock. Ein Rettungswagen brachte den Mann umgehend ins Krankenhaus nach Grevesmühlen.

Beide Fahrzeuge mussten geborgen werden. Der Sachschaden wird in diesem Fall auf etwa 70.000 Euro geschätzt. Nur durch die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften zur Absicherung der Unfallstelle und einer großen Portion Glück kam es zu keinen größeren Personenschäden.

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