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10.12.2013, 16:23 Uhr  //  Stadtgeschehen

Wiederaufnahme „Eugen Onegin“

Wiederaufnahme „Eugen Onegin“
 Silke Winkler (Bild) Theater Schwerin (Text) // snaktuell.de


Schwerin - „Eugen Onegin“, das beliebteste Bühnenwerk Peter Tschaikowskis, wird ab 15. Dezember wieder den Spielplan des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin bereichern. Die 1879 uraufgeführte Oper, vom Komponisten mit der Bezeichnung „lyrische Szenen“ versehen, entstand nach dem gleichnamigen Versroman Alexander Puschkins, von dem Tschaikowski so gefangen war, dass angeblich in nur einer Nacht das Szenarium seiner Oper entstand.

Im Zentrum der Handlung steht Tatjana, eine schwärmerische, zur Melancholie neigende junge Frau, die sich in den dandyhaften und erklärten Zyniker Eugen Onegin verliebt. Ekhof-Preisträgerin Stamatia Gerothanasi wurde zur Premiere für ihre Darstellung der Tatjana gefeiert, ebenso wie Remo Tobiaz, der die Titelpartie singt. In der Rolle des Eugen Onegin weißt er Tatjana zurück, verliebt sich aber Jahre später in die mittlerweile attraktive, selbstsichere und verheiratete Frau. Sie gesteht ihm, dass sie nie aufgehört habe ihn zu lieben. Trotzdem bekennt sie sich zu ihrer Ehe und lässt Onegin zerstört zurück.

Als Gast übernimmt bei den Dezember-Vorstellungen die Mezzo-Sopranistin Jasmin Etezadzeh die Partie der Olga, Tatjanas jüngere Schwester. Regisseur Georg Rootering hat mit „Eugen Onegin“ zum ersten Mal am Mecklenburgischen Staatstheater inszeniert. Im Sommer 2014 wird er bei den Schlossfestspielen Schwerin die Regie der Verdi-Oper „Nabucco“ übernehmen.

Kartentelefon: 0385 / 5300 – 123; kasse@theater-schwerin.de\r\n

„Eugen Onegin“, das beliebteste Bühnenwerk Peter Tschaikowskis, wird ab 15. Dezember wieder den Spielplan des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin bereichern. Die 1879 uraufgeführte Oper, vom Komponisten mit der Bezeichnung „lyrische Szenen“ versehen, entstand nach dem gleichnamigen Versroman Alexander Puschkins, von dem Tschaikowski so gefangen war, dass angeblich in nur einer Nacht das Szenarium seiner Oper entstand.

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Im Zentrum der Handlung steht Tatjana, eine schwärmerische, zur Melancholie neigende junge Frau, die sich in den dandyhaften und erklärten Zyniker Eugen Onegin verliebt. Ekhof-Preisträgerin Stamatia Gerothanasi wurde zur Premiere für ihre Darstellung der Tatjana gefeiert, ebenso wie Remo Tobiaz, der die Titelpartie singt.  In der Rolle des Eugen Onegin weißt er Tatjana zurück, verliebt sich aber Jahre später in die mittlerweile attraktive, selbstsichere und verheiratete Frau. Sie gesteht ihm, dass sie nie aufgehört habe ihn zu lieben. Trotzdem bekennt sie sich zu ihrer Ehe und lässt Onegin zerstört zurück.

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Als Gast übernimmt bei den Dezember-Vorstellungen die Mezzo-Sopranistin Jasmin Etezadzeh die Partie der Olga, Tatjanas jüngere Schwester. Regisseur Georg Rootering hat mit „Eugen Onegin“ zum ersten Mal am Mecklenburgischen Staatstheater inszeniert. Im Sommer 2014 wird er bei den Schlossfestspielen Schwerin die Regie der Verdi-Oper „Nabucco“ übernehmen.

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