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15.12.2013, 15:54 Uhr  //  Stadtgeschehen

Der 2. Schweriner Humorpalast

Der 2. Schweriner Humorpalast
 Capitol Schwerin (Bild) + (Text) // snaktuell.de


Schwerin - Am Samstag, dem 11.01.2014 um 20.00 Uhr präsentieren das Nordmagazin und der NDR 1 Radio MV den 2. Schweriner Humorpalast im Capitol.

Beim 2. Schweriner Humorpalast am 11.01.2014 wartet das Capitol erneut mit Künstlern auf, die bisher noch als ganz frischer Geheimtipp gehandelt werden oder bereits zu den alten Hasen gehören, die Sie immer schon einmal auf der Bühne erleben wollten.

Präsentiert wird die bunte Mischung von keinem geringeren als Arnulf Rating, der die Zuschauer gekonnt und mit viel Witz durch den Abend führt.

Ob politisch, gesellschaftskritisch, musikalisch, komödiantisch oder in derber Mundart – kurzweilig wird der Abend in jedem Fall.

Lassen Sie sich von einem mehr als abwechslungsreichen Programm begeistern und von Künstlern, die Sie vielleicht zuvor noch nie auf der Bühne gesehen haben!

Arnulf Rating: Einer der wortgewaltigsten Vertreter des politischen Kabaretts in Deutschland. Gast in allen wichtigen Kabarettsendungen. Deutscher Kabarettpreis 1995. Deutscher Kleinkunstpreis 2003.

Der Tod: Der mehrfach ausgezeichnete Comedian startet in schwarzer Kutte und mit ähnlich farbigem Humor eine beispiellose Image-Kampagne quer durch die Republik. Mit Konfetti, Blockflöte und Sense-to-go! Nach der Show weiß jeder Zuschauer: Das Leben ist schön, der Tod ist aber auch ganz nett. 
„Mit Witz und Charme begegnet der Berliner Comedian dem Tabuthema Nr.1 der modernen Gesellschaft.“ (Heinz Magazin Dortmund)
„Ein Sensenmann zum Totlachen!“ (Süddeutsche Zeitung)
„Teuflisch gut.“ (Münchner Merkur)
„Ich freu mich jetzt schon zum dritten Mal auf den Tod.“ (72jähriger Fan vor Auftritt)

Bademeister Schaluppke: Robbi Pawlik ist ein vielseitiger Künstler und zeigt im Capitol Ausschnitte aus dem riesigen Kosmos seiner Kunstfigur Rudi Schaluppke. Rudi schickt nervige Badegäste eloquent in die Umkleide, rockt die Poolnudel und schickt das Publikum zum Abkühlen in die Dusche. Und Schaluppke berichtet aus seinem bewegten Vor-Leben, er singt von Kneipen-Abstürzen, Absturz-Kneipen, akustischer Allergie, albernen Socken-Parties, Haarausfall und anderen menschlichen Problemzonen.

Bembers: Der fränkische Kultstar zeigt mit ausgestrecktem Mittelfinger auf den real existierenden Irrsinn um uns herum und setzt einen dicken Verbal- Haufen in die vermeintlich glänzende Keramikabteilung. Mit Vollgas schießt der Rock´n´Roll Teilchen-Beschleuniger ganz bewusst gegen den Strom und verdreht dabei auf absurde Art die Fahrspuren unserer eingefahrenen Gehirn- Autobahn wie kalte Dosen-Spaghetti um eine gebrauchte Plastikgabel!

Marek Fis: Baut wieder die Barrieren zwischen Polen und Deutschen ab, und nimmt zudem den kompletten Ostblock unter die Lupe. Nichts und niemand ist vor ihm sicher. Gnadenlos, schonungslos und mit einer gehörigen Portion Selbstironie. Marek Fis exportiert neben vielen anderen Sachen den harten, polnischen Humor nach Europa. Auf seinem Weg durch die Welt trifft er freiwillig und unfreiwillig auf komische Menschen, die ihn nicht mehr loslassen. Ob im TV, auf der Baustelle oder in der großen Politik: Ein Pole packt ein/aus!

Simon & Jan: Eine liebevoll misanthropische Revue über das einzige Lebewesen, das wirklich eine Wahl hat, sich dann aber doch immer wieder zielgerichtet für das Falsche entscheidet. Sie nehmen den Menschen unter die Lupe und unter Beschuss. Die Waffen: Zwei Stimmen und zwei Gitarren. Die Munition: Fein arrangierte Songs, engelsgleicher Harmoniegesang und ein bis zur Perfektion betriebenes Gitarrenspiel.

Streckenbach & Köhler: Diesen Ohrgasmus kann man nicht erklären. Den muss man fühlen! Und genau das haben sich der hochbegabte Tenor Streckenbach und sein Klavier spielender Prügelknabe Köhler vorgenommen. Wer kommt zu früh? Und wer geht zu spät? Mit Hits wie „Der Kugelbauch“, „Das Lied vom Bügeln“ oder „Mieses kleines Grippenlied“ sind Streckenbach & Köhler im Laufe ihrer Karriere nur knapp den Charts entkommen. Streckenbach & Köhler – das ist Hochkultur, die in dieTiefe geht und Nonsens, der keine Grenzen kennt.

Karten sind ab sofort an den Kassen des Capitols oder unter info@das-capitol.de für 27,00 €, 24,00 € und 20,00 € erhältlich.

Abendkasse am Veranstaltungstag: 29,00 €, 26,00 € und 22,00 €.

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