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19.01.2014, 17:51 Uhr  //  Stadtgeschehen

Schwerin und seine Monumente: Denkmal oder Ärgernis?

Schwerin und seine Monumente: Denkmal oder Ärgernis?
 cm (Bild) Prohistoria (Text) // snaktuell.de


Schwerin - Der Stadtgeschichts- und -museumsverein Schwerin e.V. startet am 28. Januar 2014, 19.00 Uhr, im Schleswig-Holstein-Haus in das 21. Jahr seiner Vortragsreihe „Historische Abende“ mit einem hochinteressanten, aber möglicherweise auch kontroversen Vortrag über die Bedeutung von Denkmalen in Schwerin. Dr. Bernd Kasten, Leiter des Schweriner Stadtarchivs, wird sich in einem Überblicksvortrag unter dem Titel „Von Paul Friedrich bis Bertha Klingberg - Denkmale in Schwerin 1840 bis 2013“ mit der Geschichte und Gegenwart von Denkmalen sowie mit dem Umgang mit ihnen früher und heute befassen.

Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts sind in Schwerin eine Fülle von ganz verschiedenen Denkmalen errichtet, verlegt und oft auch wieder abgerissen worden. Mehr oder minder prominente Bildhauer haben die Stadt mit ihren Werken geschmückt. Gezeigt wurden Großherzöge, Politiker aber auch ganz gewöhnlichen Menschen, Tiere ebenso wie abstrakte Kunst. Der Vortrag mit zahlreichen Illustrationen schildert das wechselvolle Schicksal dieser Skulpturen und damit den Umgang mit der historischen Erinnerung in Schwerin in den letzten 150 Jahren. Der Referent berührt historische Themen ebenso wie auch aktuelle, denn wer sich an die öffentlichen Debatten um den „Runden Tisch“ oder das Lenin-Monument erinnert, weiß, dass es eine richtig spannende Angelegenheit sein kann, sich in Schwerin mit Denkmälern auseinanderzusetzen.

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