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27.01.2014, 23:15 Uhr  //  Kultur

JOCHEN AUF WELTREKORDJAGD IM „KAKERLAKEN-SARG“

JOCHEN AUF WELTREKORDJAGD IM „KAKERLAKEN-SARG“
 RTL (Bild) + (Text) // www.snaktuell.de


Köln - Winfried ist Teamchef, und Jochen muss zur Dschungelprüfung: Mola ist raus und sieben Stars (Gabby, Jochen, Larissa, Marco, Melanie, Tanja und Winfried) sind noch im Rennen um die Dschungelkrone. Winfried ist Teamchef und lässt bitten: Die Dschungelstars müssen am Lagerfeuer antreten und zwar zack, zack! Der Schauspieler verkündet, wer zur elften Dschungelprüfung antreten muss. Trommelwirbel: Winfried macht es spannend und moderiert am Lagerfeuer: „Er ist es diesmal nicht, du bist es nicht, du bist es vielleicht, du bist es nicht, du auch nicht, du nicht: es ist Jochen!“

Der Moderator muss erstmals alleine zu einer Dschungelprüfung (die neunte Prüfung absolvierte er gemeinsam mit Gabby, Melanie und Marco). Jetzt vertrauen die Stars allein auf Jochens breite Schultern und hoffen auf viel Essen. Jochen: „Ich gebe 150 Prozent“

Die meisten Kakerlaken ever, ever, ever: Jochen Bendel muss in den legendären „Kakerlaken-Sarg“! Neuer Weltrekord mit 40.000 Kakerlaken!

Neuer Weltrekord bei einer Dschungelprüfung. Jochen Bendel stellt sich 40.000 Kakerlaken im „Kakerlaken-Sarg“ (bisheriger Rekord 30.000 Schaben) und holt mit sieben Sterne auch die volle Punktzahl!

Kakerlaken überleben Atombomben-Angriffe und sogar Dschungelstars. Jochen muss zur elften Dschungelprüfung „Kakerlaken-Sarg“ antreten und bleibt cool. Freudig wird Jochen von Sonja Zietlow und Daniel Hartwich begrüßt. Sonja Zietlow: „Wie geht es Dir?“ Jochen nervös: „Noch geht es mir gut.“ Sonja Zietlow: „Hast du schon viel abgenommen?“ Jochen: „Ich weiß nicht, geht noch, oder?“ Daniel Hartwich: „Ist noch genug dran.“ Sonja Zietlow: „Ja, gut definiert.“ Daniel Hartwich: „Du wirst heute nicht viel Energie brauchen, denn du wirst deine Prüfung im Liegen absolvieren. Und eigentlich reicht ein einziges Wort, um sie zu beschreiben, es ist nämlich ein Klassiker: der Kakerlaken-Sarg!“

Jochen schüchtern: „Okay…“ Sonja Zietlow: „Die Hoffnungen des ganzen Camps liegen auf dir, dass du natürlich so viele Sterne wie möglich nach Hause bringst. Sieben Sterne sind maximal zu ergattern. Du legst dich in diesen Sarg und schnallst dich fest und dann rieseln die Kakerlaken auf dich herab.“ Und weiter: „Bei der legendären ersten Staffel (2004) mit Daniel Küblböck waren es 30.000 Kakerlaken!“ Jochen: „Der träumt ja heute noch davon!“

Sonja Zietlow: „Bei dir werden es 40.000 Kakerlaken sein.“ Jochen: „Ist nicht euer Ernst? Scheiße!“ Sonja Zietlow: „Also die meisten Kakerlaken ever, ever, ever!“

Daniel Hartwich: „Deine Aufgabe ist die folgende: du musst die Sterne von der linken Seite abschrauben und an der rechten Seite wieder anschrauben. Allerdings einzeln und nacheinander. Zeit dafür: drei Minuten. Das ist der Vorteil: es geht schnell.“

Sonja Zietlow: „Wenn die Kakerlaken auf dich herunter rieseln, dann solltest du deinen Mund zu machen.“ Dr. Bob kommt, erklärt die Herausforderung, und das Spiel kann beginnen.

Jochen: „Ich hätte bei dieser Prüfung so gerne die Larissa gesehen, dass wäre so toll gewesen.“ Daniel Hartwich: „Du kannst die Prüfung immer abbrechen, das ist bei dieser Prüfung ja auch schon mal passiert (Frau Biedermann, 2008), da war ich noch nicht hier, es ist auch mein erster Kakerlaken-Sarg, nur habe ich die bessere Position. Möchtest du zu dieser Prüfung antreten?“ Jochen: „Ja.“ Daniel Hartwich: „Dann Brille auf und rein mit dir.“

Der Moderator atmet tief durch, setzt die Schutzbrille auf und legt sich in den durchsichtigen Sarg.

Jochen: „Oh, Gott!“ Sonja Zietlow: „Bist du soweit? Wie riecht es?“ Jochen hält seine Lippen zusammengepresst, macht unverständliche Geräusche und nickt mit dem Kopf.

Sonja Zietlow: „Jochen, es geht los!“ Die Zeit läuft (drei Minuten) und Jochen wird mit 40.000 stinkenden Kakerlaken überschüttet. Zielstrebig, effektiv und schnell dreht der Moderator den ersten Stern ab und schraubt ihn auf das Gewinde an der anderen Seite.

Daniel Hartwich: „Der erste Stern ist erkämpft.“ Dann holt er den zweiten und dritten Stern. Sonja Zietlow: „Viel Freude bereitet es ihm nicht.“ Daniel Hartwich: „Also hier mal einen Kandidaten erleben, dem das auch noch Freude macht, dass wäre wirklich…“ Und noch ein Stern. Daniel Hartwich: „Jochen, ich weiß du leidest, doch du hast schon vier Sterne.“ Jochen hat Panik in den Augen, hält den Mund fest verschlossen, zappelt im Schneewittchen-Sarg, grunzt unverständliche Geräusche und erledigt erfolgreich und tapfer seine Aufgabe. Überall krabbeln die Schädlinge am Moderator. Und Jochen erspielt den fünften Stern. Daniel Hartwich anerkennend: „Nur die Ruhe, sehr gut!“

Plötzlich schlägt Jochen panisch auf seinen Hosenstall: Kakerlaken-Angriff auf seine Männlichkeit. Jochen: „Ah, Ahh, Ahhh! Ich habe meinen Hosenstall auf! Er zieht hektisch am Reißverschluss seiner Hose und versucht ihn zu schließen.“ Daniel Hartwich: „Oh, nein! Es wäre vielleicht eine gute Idee gewesen, den vorher zu checken, den Hosenstall. Ich würde ihnen nicht mehr Tore weiter aufmachen, als ohnehin schon auf sind.“ Die Hose ist wieder zu und heldenhaft holt Jochen den sechsten Stern! Daniel Hartwich anerkennend: „Eine Minute noch, für einen Stern!“ Jochen flucht. „F*tzen-Viecher-Verf…“ Sonja Zietlow: „Unten rum ist er etwas empfindlich.“ Daniel Hartwich: „Das sind wir Männer ja alle, wobei die Frauen bei Kakerlaken wohl auch nicht weniger.“ Und Jochen hat es geschafft. Er holt mit sieben Sternen die volle Punktzahl und mit 40.000 Kakerlaken gemeinsam im Sarg einen neuen Weltrekord! Ever, ever, ever!

Schnell öffnet Jochen den Gurt, verlässt den „Kakerlaken-Sarg“ und schüttelt die Schaben ab. Jochen: „Ihr seid so widerlich, echt widerlich, widerlich. Scheiße echt!“ Daniel Hartwich: „Jochen, du hast sieben Sterne!“ Sonja Zietlow: „Alle sieben Sterne!“

Jochen reißt vor stolz die Arme zum Himmel und schreit: „Toll!“ Sonja Zietlow: „Was war das Schlimmste?“ Jochen: „Die sind mir in die Unterhose gekrabbelt, eine und das war nicht schön. Das war widerlich und ich habe sie nicht rausgekriegt. Jetzt erst.“ Sonja Zietlow: „Du wirst wahrscheinlich noch ein paar finden.“ Jochen: „Aber ich bin froh, ich habe es mir nicht so schlimm vorgestellt.“ Daniel Hartwich. „Wie ist es vom Geruch her?“ Jochen: „Es stinkt nach Scheiße.“ Sonja Zietlow: „Jetzt hast auch du es auch erfahren, wie es ist in unserem Kakerlaken-Sarg. Du kannst es allen weiter erzählen.“ Jochen: „Ich freue mich echt, sieben Sterne!“ Jochen rennt freudig ins Camp zurück und Daniel Hartwich ruft hinterher: „Und die Therapiesitzung mit Daniel Küblböck ist dann immer Dienstag- und Donnerstagabend und am Anfang leider auch samstags.“ Sonja Zietlow: „Ob er dann auch noch davon träumt?“ Daniel Hartwich: „Mit der Therapie wird es dann besser, nur irgendwann träumt man dann von Daniel Küblböck und das ist auch nicht schön.“

Zusatzinfo/Beschreibung

Jochen liegt in einem gläsernen Sarg. Um zu verhindern, dass er sich panisch aufrichtet, wird er in dem Schneewittchen-Sarg festgeschnallt. Sobald das Startsignal von Sonja Zietlow und Daniel Hartwich gegeben wird, fallen rund 40.000 Kakerlaken durch eine Fallklappe von oben herab und bedecken Jochen. Die Aufgabe besteht nun darin, die sieben Sterne von Gewinden zu seiner Linken abzuschrauben und auf der rechten Seite wieder auf die freien Gewinde aufzuschrauben. Für jeden erfolgreich versetzten Stern gibt es ein Essen.

Was sonst noch passiert:

Mola muss gehen

Melanie trifft es besonders hart, dass Mola als Dritter das Camp verlassen muss: „Die drei Menschen, die mir hier Kraft gegeben haben, sind jetzt weg.“ Nachdem sich der Moderator von allen verabschiedet hat, gibt es von ihm noch ein paar letzte Worte in die Runde: „Ich laufe jetzt ganz schnell hier raus, sonst fange ich an zu heulen. Ich habe euch alle ganz doll lieb, und ich warte auf euch.“ Und wie geht es dem 40-Jährigen nach dem Auszug? „Ich bin sehr glücklich das Camp verlassen zu dürfen. Es war ne‘ tolle Erfahrung – ich habe alles gelernt, was man hier im Busch lernen kann und ich bin froh, dass mein Aufruf erhört wurde und ich gehen darf“. Rund eine Stunde später ist Mola dann noch glücklicher, denn ein frischer Burger steht vor ihm, und die letzten Meter zurück zum Versace legt er mit dem Jetski zurück.

Lästerrunde

Winfried hat die emotionale Stimmung beim Verlesen der Briefe total zerstört. Grund genug für Marco, Mola, Jochen und Gabby über Winfried zu lästern. „Ich hab ihn total gern, aber das war jetzt ein bisschen zu viel. Dass sich der Älteste wie der Jüngste benimmt ist komisch“, so Marco. Gabby: „Er muss einfach echt ein bisschen mehr Rücksicht nehmen. Er wirft anderen Kasperletheater vor – aber das ist doch das, was er tut. Das ist doch alles gespielt. Das macht der extra um uns auf die Palme zu bringen. Du musst immer noch bedenken, dass er Schauspieler ist.“ Mola: „Das ist nur der Respekt vor dem Alter, und ich schätze den Winfried sehr, aber die Aktion - ein Gleichaltriger kriegt ne‘ Ohrfeige dafür.“ Marco: „Der zerstört ganze Momente, die für andere wichtig waren.“ Mola: „Mir ist es nicht wichtig, dass er weiß wie meine Meinung dazu ist, sonst würde ich mit ihm reden.“

Gabby ist sauer auf Mola

Beim abendlichen Abwasch mit Melanie lässt Gabby ihrer Wut auf einen männlichen Mitcamper freien Lauf: „Mich deprimieren hier von manchen Leuten die Kommentare. Da könnte ich nur reinschlagen. Die mischen sich in Konversationen rein, die Leute sollen sich aus meinen Gesprächen raushalten. Und ich möchte auch für meine Kommentare nicht angekackt werden gleich.“ Melanie: „Du meinst von Winfried?“ Gabby: „Ne, ich meine auch Mola. Das kotzt mich langsam echt an. Der macht das andauernd und richtig gemein bei mir. Mit so einem Ton, dass es richtig weh tut langsam.“ Melanie: „Mir ist heute aufgefallen, dass er dich extrem lange beobachtet!“ Gabby: „Ich weiß nicht, was der von mir will. Er hatet mich total unterbewusst. Er ist die Person, die mich grad richtig runterzieht. Wozu macht er das? Macht er das mit Absicht? Warum gibt er mir die ganze Zeit Befehle? Es geht schon so weit, dass wenn ich ihn sehe, ich ihm aus dem Wege gehe.“ Auch im Dschungeltelefon spricht Gabby über ihr Problem mit Mola, und dabei kommen ihr sogar die Tränen.

Jochen pampt Larissa an

Fast alle Camper schauen Jochen beim Frühstückmachen zu. Es gibt angebratenen Reis. Larissa hungrig: „Wie lange dauert denn der Reis noch?“ Jochen leicht gereizt: „Fünf Minuten. Hältst du das noch aus, bevor du ausrastet oder ohnmächtig wirst?“ Mola: „Da ist aber einer auf Krawall gebürstet!“ Jochen: „Hast du Hunger? Dann gib mir deine Schüssel, du kannst das schon essen!“ Er gibt ihr angebrannte Reisreste vom Vortag, während er frisches „Reisrisotto“ in der Pfanne rührt. Larissa: „Bekomme ich jetzt kein Risotto?“ Jochen: „Nein! Wenn du nicht warten kannst, so ungeduldig bist und seit zehn Minuten hier Stress machst. Ich habe keine Lust mehr. Hier sitzen alle rum und warten und du bist die einzige die rumnölt. Das ist total respektlos.“ Larissa will was sagen. Jochen fällt ihr ins Wort: „Aber, aber, aber, aber. Reiß dich zusammen. Ich habe keine Lust auf deine Zickereien am Morgen. Du bist jetzt raus. “ Larissa sieht überhaupt nicht ein, warum sie nichts von dem frischen Reis bekommen soll und will den alten aus ihrer Schüssel zurücktun. Jochen erlaubt es ihr nicht: „Das ist jetzt so, wie wenn dich ein Restaurantbesitzer aus dem Restaurant schmeißt. Du bist ein nölender Gast. Du sitzt hier rum und meckerst.“ Larissa: „Das war das erste Mal in zehn Tagen. Ich hab so Hunger….“ Jochen: „Das ist mir völlig egal. Es ist mir auch völlig egal, wie es dir geht. Weil wir sonst immer Rücksicht auf dich nehmen. Bitte iss‘ jetzt deinen Reis und dann ist gut, aber diskutier nicht mehr mit mir. Bitte provozier mich nicht weiter.“ Larissa zieht sich sichtlich angeschlagen und schweigend in ihre Hängematte zurück. Melanie kommt mit ihrer Portion zu ihr und will teilen. Larissa: „Er tut so, als ob wir hier im Gourmetrestaurant wären…“ Melanie: „Komm, iss was. Er hat überreagiert. Ich kann seine Stimme auch morgens nach dem Aufstehen nicht ertragen.“

Der Wasser-Eklat

Larissa hat sich bereit erklärt, dass heiße Wasser aus dem Topf in den Wasserbeutel zu füllen. Winfried gibt ihr genaue Anweisungen und beäugt ganz genau was sie macht. Winfried: „Es ist heiß. 80 Grad. Halt! Nimm die Handschuhe! Ich komme mit und mach dir das Loch auf!“ Die beiden ziehen los. Winfried hält den Beutel oben auf und Larissa schüttet mit voller Wucht das Wasser rein. Es spritzt ordentlich nach allen Seiten und auch Winfrieds Hand kriegt eine Ladung ab. Er brüllt wie von der Tarantel gestochen los: „Aua, Mensch bist du blöd! Pass doch auf!“ Larissa haucht: „Tschuldigung!“ Winfried schreit weiter: „Ich habe doch gesagt, es ist heiß.“ Er geht ein paar Schritte zurück zu den anderen: „Da macht die mit einem Schwung das Wasser da rein und auf meine Hand. Die hat eine Meise.“ Larissa: „Ich hab das doch nur da rein geschüttet! Ich mach hier nix mehr!“ Winfried: „Das ist glaube ich besser!“ Eine Diskussion unter allen Campern entsteht. Melanie: „Das kann doch jedem mal passieren.“ Jochen: „Du bist so ein Tollpatsch. Es ist wirklich besser wenn du gar nichts mehr machst….“ Das lässt sich Larissa nicht gefallen: „Dann tu halt die Finger weg! Dann lass mich halt auch mal alleine was machen. Ich bin kein Trottel. Es tut mir leid, aber lasst mich doch mal alleine was machen. Ihr beobachtet mich wie Spione! Alles was ich mache ist falsch.“ Jochen: „Du fällst ja aber auch alle fünf Meter hin, du stauchst dir das Handgelenk….“ Winfried weiter im Brüllmodus: „Und das weil wir dich beobachten? Du spinnst doch wohl!“ Larissa wird auch laut: „Ihr macht doch auch eure Sachen alleine. Nur bei mir steht ihr herum und kontrolliert mich.“ Jochen spricht genervt ein Schlusswort: „Weißt du, was ich schade finde? Mit dir kann man nicht in Ruhe und ganz normal reden. Du bist wie eine Fünfjährige, die immer dazwischen redet. Das ist total unreif und deshalb möchte ich mit dir gar nicht mehr weiter sprechen – weil es nichts bringt!“ 


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