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21.02.2014, 17:15 Uhr  //  Stadtgeschehen

Neue Ausgabe der Broschüre „Älter werden in Schwerin“ erhältlich

Neue Ausgabe der Broschüre „Älter werden in Schwerin“ erhältlich
 LH Schwerin (Bild) + (Text) // snaktuell.de


Schwerin - Ab sofort ist die aktualisierte Neuauflage des beliebten Ratgebers für Senioren „Älter werden in Schwerin“ im BürgerBüro des Stadthauses erhältlich. „Jeder möchte nach einem langen und arbeitsreichen Leben sein Alter ohne Sorgen genießen können. Dazu gehört aber nicht nur die finanzielle Absicherung, sondern auch die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Dabei kann unser Ratgeber helfen, der in Zusammenarbeit mit dem Seniorenbeirat der Landeshauptstadt entstanden ist “, so Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow.

Auf knapp 50 Seiten bietet die Broschüre „Älter werden in Schwerin“ umfangreiche Informationen zu den Themen Gesundheit, Wohnen im Alter, Kultur, Bildung und Unterhaltung. Interessierte finden beispielsweise Kontaktadressen von Krankenkassen, ärztlichen Notdiensten und Krankenhäusern. Auch erleichtert das Heft den Umgang mit Anträgen für einen Schwerbehindertenausweis oder eine Pflegestufe. Gerade das Wohnen gehört im Alter zu den wichtigsten Grundbedürfnissen. Wissenswertes zum betreuten Wohnen, zum Wohngeld oder zum selbst bestimmten Wohnen im Alter ist im Ratgeber übersichtlich aufgeführt. Vorgestellt wird auch der neue Pflegestützpunkt Schwerin, der Angehörigen kostenlose und trägerunabhängige Beratung zum Thema Pflege bietet. Im Kapitel „Wenn Hilfe nötig ist“ finden Leserinnen und Leser außerdem Informationen zu den verschiedenen Beratungsstellen der Wohlfahrtsverbände, zu ambulanten Pflegediensten, Selbsthilfegruppen, Mahlzeitendiensten und Hausnotrufen.

Auch die stationären Altenpflegeheime der Landeshauptstadt sind in der Broschüre zu finden. Um Sterbebegleitung, Vorsorgevollmachten, Betreuungsverfügungen, Patiententestamente und Erbschaftsfragen geht es im Kapitel „Gut, wenn alles geregelt ist“.

Zusätzlich in die Broschüre aufgenommen wurden Informationen zum Thema Sicherheit, darunter die Ansprechpartner der einzelnen Polizeiwachen, der Opferhilfe „Weißer Ring“, des Fundbüros und dem Kommunalen Ordnungsdienstes.


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