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12.03.2014, 09:51 Uhr  //  Stadtgeschehen

Impulse für die Kulturpolitik in Mecklenburg-Vorpommern

Impulse für die Kulturpolitik in Mecklenburg-Vorpommern
 Dr. Rita Gerlach-March (Bild) culture-etc (Text) // www.snaktuell.de


Schwerin - Am Mittwoch, den 19. März 2014, stellt sich ab 18 Uhr Marc Grandmontagne, der neue Geschäftsführer der KuPoGe, den Mitgliedern der norddeutschen Regionalgruppen (MV, HH, SH, BB) vor, die sich im Flotowzimmer des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin zum Erfahrungsaustausch und Netzwerken treffen.

Ausgehend von der erfolgreichen Podiumsdiskussion „PERSPEKTIVEN. Kulturland MV?!“ am 15. Januar 2014 sollen weitere Möglichkeiten der Diskussion und Einflussnahme auf die regionale Kulturpolitik, die Verbandsarbeit vor Ort und Gewinnung neuer Mitglieder debattiert werden.

Ab 19 Uhr öffnen wir die Veranstaltung für die Öffentlichkeit: Eingeladen sind alle an Kulturpolitik Interessierten, die über den Wert und die Finanzierung von Kultur sprechen möchten und sich in den Prozess der Meinungsbildung und Entscheidungsfindung über kulturelle und künstlerische Angelegenheiten einbringen wollen. Dabei besteht auch die Möglichkeit, sich über die Aktivitäten der Kulturpolitischen Gesellschaft zu informieren, eigene Ideen und Erfahrungen zu teilen und Gleichgesinnte zu finden.

Im Anschluss wollen wir in der Kantine des Staatstheaters die Gespräche in lockerer Atmosphäre weiterführen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldungen an info@culture-etc.de bis 17. März sind erbeten. Treffpunkt für die Mitgliederversammlung ist 18 Uhr am Bühneneingang (Pforte) auf der Rückseite des historischen Theaterbaus am Alten Garten. Für die Öffentlichkeit ist der Weg zum Flotowzimmer ab der Kassenhalle (Haupteingang Alter Garten) ausgeschildert.


Die Kulturpolitische Gesellschaft e.V. ist ein bundesweiter Zusammenschluss von z.Zt. ca. 1.500 kulturpolitisch engagierten Mitgliedern aus Kulturarbeit, Kunst, Politik, Wissenschaft, Publizistik und Kulturverwaltung. 1976 gegründet, setzt sie sich für eine aktive Kulturpolitik ein, die kulturelle Vielfalt und künstlerische Freiheit sichert und möglichst vielen Menschen den Zugang zu Kunst und Kultur ermöglicht. Seit 1996 unterhält die KuPoGe ein Institut für Kulturpolitik, um eine anwendungsbezogene Kulturpolitikforschung zu betreiben. Seit 1998 ist der Cultural Contact Point (CCP) – ab 2014 unter dem Namen „Creative Europe Desk Kultur“ – zur Information und Beratung über EU-Fördermöglichkeiten für kulturelle Projekte bei der Geschäftsstelle der KuPoGe in Bonn angesiedelt. Außerdem trägt die KuPoGe auch die Kontaktstelle Deutschland für das EU-Programm „Europa für Bürgerinnen und Bürger“. Eng verbunden ist die KuPoGe mit dem Fonds Soziokultur e.V., den sie Ende der 80er Jahre mit aufgebaut hat und seitdem kulturpolitisch berät.

Das Wirken der Landes- und Regionalgruppen markiert einen Kernbereich der Verbandsarbeit. Vor Ort, in den Städten und Regionen des Landes, wird Kulturarbeit und -politik täglich erlebt und ihre Mitgestaltung erfahrbar, kulturpolitische Meinungsbildung gefördert und die Beteiligung am Verbandsgeschehen ermöglicht. In Mecklenburg-Vorpommern trat die KuPoGe zuletzt mit den Podiumsdiskussionen „Theater-reform MV“ am 6. Dezember 2012 (Fotos* im Anhang) sowie „PERSPEKTIVEN“ am 15. Januar 2014 in Erscheinung und beteiligte sich an der „Schweriner Erklärung“, mit der der Arbeitskreis Kultur des Bundesverbands Deutscher Stiftungen seine Tagung am 20.-21. Januar 2014 beschloss.


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