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30.04.2014, 15:49 Uhr  //  Stadtgeschehen

Überraschung bei den Halsbandpekaris

Überraschung bei den Halsbandpekaris
 Sabrina Höft (Zoo Schwerin) (Bild) + (Text) // www.snaktuell.de


Schwerin - Da staunte unser Tierpfleger nicht schlecht, als er am 29.4. von der Frühstückspause zurück ins Revier kam: Bei den Halsbandpekaris hat es Nachwuchs gegeben. Nach gut einer Stunde war das zweite Jungtier auf der Welt. Wenige Stunden später hatten die Zwillinge ihren ersten hochkarätigen Besuch von Heike und Herbert Köfer.

Halsbandpekaris tragen knapp 5 Monate. Erst im Februar waren die Pekaris nach Schwerin gekommen und die Bachen mit dem Keiler vergesellschaftet worden. Ganz offensichtlich ist unser Keiler nicht der Vater und die Bache kam schon tragend aus dem Zoo Wuppertal. Dies stört unseren Keiler jedoch nicht im Geringsten. Mit Argusaugen bewacht er den Nachwuchs. Zum Schlafen und Dösen kuscheln sich alle Tiere eng aneinander. Wer ganz genau hinschaut kann die Kleinen zwischen oder auf den Erwachsenen liegen sehen.

Halsbandpekaris leben in Rotten mit bis zu 30 Tieren. Sie bewohnen von Regenwald bis Halbwüsten die unterschiedlichsten Lebensräume in Südamerika. Namensgebend für die Bezeichnung Nabelschwein, zu denen die Halsbandpekaris zählen, ist die Rückendrüse mit denen das Territorium und Artgenossen markiert werden.


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