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12.06.2014, 13:53 Uhr  //  Stadtgeschehen

Treffen des Deutsch-Polnischen Ausschusses für Bildungszusammenarbeit in Schwerin

Treffen des Deutsch-Polnischen Ausschusses für Bildungszusammenarbeit in Schwerin
 Bildungsbericht (Bild) regierung-mv (Text) // snaktuell.de


Schwerin - Über 40 Expertinnen und Experten von Schulen und Hochschulen sowie Vertreterinnen und Vertreter der Verwaltung aus Polen und Deutschland treffen sich heute und morgen im Ludwig-Bölkow-Haus in Schwerin, um über die deutsch-polnische Bildungszusammenarbeit zu beraten.

Bei der fünften Sitzung des Ausschusses für Bildungszusammenarbeit in der Industrie- und Handelskammer zu Schwerin stehen Beispiele der grenzüberschreitenden Kooperation in Bildung und Wissenschaft aus Polen und Deutschland im Mittelpunkt. Der Ausschuss für Bildungszusammenarbeit ist einer der Ausschüsse der Deutsch-Polnischen Regierungskommission für regionale und grenznahe Zusammenarbeit.

„Der deutsch-polnischen Bildungszusammenarbeit kommt gerade in unserer Grenzregion eine Schlüsselfunktion für ihre Zukunft zu“, sagte der deutsche Ko-Vorsitzende des Ausschusses, Staatssekretär im Bildungsministerium Mecklenburg-Vorpommern, Sebastian Schröder. „Die deutsch-polnische Bildungszusammenarbeit ist für Mecklenburg-Vorpommern von besonderer Bedeutung. Der Weg hin zu einer Metropolregion Stettin als Motor der Regionalentwicklung beiderseits der Grenze wird nur mit mehr Kenntnissen der Mentalität, der Kultur und Geschichte sowie der Sprache des Nachbarn gelingen“, betonte Schröder.

Mit Blick auf die Verhandlungen über das INTERREG V A-Programm zwischen Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Westpommern will der Ausschuss die Bereiche der Bildungszusammenarbeit diskutieren, die in den nächsten sieben Jahren vorrangig gefördert werden sollen. Neben der Förderung der interkulturellen Bildung und des Unterrichts der Nachbarsprachen Deutsch und Polnisch geht es auch um die Zusammenarbeit in Forschung und Lehre, die Schaffung von Arbeitsplätzen sowie die Frage, wie die Wettbewerbsfähigkeit einer zukünftigen Metropolregion Stettin gestärkt werden kann.

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