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26.06.2014, 15:31 Uhr  //  Stadtgeschehen

Premiere „NABUCCO” bei den Schlossfestspielen

Premiere „NABUCCO” bei den Schlossfestspielen
 Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin (Bild) + (Text) // www.snaktuell.de


Schwerin - Die Premiere von „Nabucco“ bildet den Auftakt eines Verdi-Zyklus, der in den nächsten Jahren die SCHLOSSFESTSPIELE SCHWERIN des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin bestimmen wird. Vom 27. Juni bis 3. August 2014 wird die berühmte Verdi-Oper umrahmt von dem beeindruckenden Ensemble aus Staatlichem Museum, Schweriner Schloss und Staatstheater open air zu erleben sein. Beeindruckend ist das monumentale Bühnenbild aus zwei 27 Meter breiten, farbig verkleideten Stahlkonstruktionen, die es in dieser Größe noch nie zuvor auf dem Alten Garten in der Landeshauptstadt gab.

Die Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin spielt das musikalische Meisterwerk Verdis unter der Leitung ihres Generalmusikdirektors Daniel Huppert. Die Regie der diesjährigen Schlossfestspiele liegt erstmals bei Georg Rootering. Ihm zur Seite steht die Schweizer Bühnen- und Kostümbildnerin Romaine Fauchère. Fast 150 Mitwirkende werden auf der Bühne zu erleben sein. Von den 21 Solisten sind rund die Hälfte Gäste mit internationalem Renommee. Die Chöre mit 80 Sängerinnen und Sängern werden unter der Leitung des Chordirektors Ulrich Barthel zu hören sein.

Tagsüber wird der Alte Garten zu einer attraktiven Begegnungsstätte, die Besuchern neue Ein- und Durchblicke aus unterschiedlichen Perspektiven auf die Wahrzeichen der Stadt bieten wird: das Schloss, das Museum und das Staatstheater. Der Bühnenaufbau ist zugleich als Kunstinstallation gedacht: Toneinspielungen mit Texten aus der Bibel machen neugierig auf die bevorstehenden Aufführungen. Die Tribüne gibt den Blick auf das Museum frei und wird knapp 1.800 Zuschauern Platz bieten.

Eigens für die Zeit der Schlossfestspiele geht das Mecklenburgische Staatstheater Schwerin eine Kooperation mit dem Museum ein. Die Galerie Alte und Neue Meister des Staatlichen Museums Schwerin präsentiert zwei Gemälde in den Sammlungen, die sonst nicht ausgestellt sind: „Daniel deutet Nebukadnezars Traum“ des niederländischen Meisters Salomon de Koninck und „Judith und Holofernes“ des Expressionisten Franz von Stuck. Besuchern der Schlossfestspiele bietet das Museum einen ermäßigten Eintritt an.

Weitere Vorstellungen: 28.6., 3. bis 5.7., 10. bis 12.7., 17. bis 19.7., 24. bis 26.7. sowie 31.7. bis 2.8.2014 jeweils 21 Uhr. Sonntags-Vorstellungen am 29.6. sowie 6., 13., 20. und 27.7. sowie 3.8. jeweils 17 Uhr auf dem Alten Garten.

Karten unter: Tel.: 0385 / 5300-123, kasse@theater-schwerin.de oder unter www.theater-schwerin.de.

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