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31.07.2014, 19:11 Uhr  //  Blaulicht

Nachmeldung: Schwerer Verkehrsunfall mit Rettungswagen

Nachmeldung: Schwerer Verkehrsunfall mit Rettungswagen
 rkr (Bild) POL-HRO (Text) // www.snaktuell.de


Rostock/Bad Doberan (ots) - Der 42-jährige Fahrer eines VW T 5 aus Thüringen befuhr aus Richtung Neubukow kommend die B 105. In Jörnstorf wollte er auf die Auffahrt eines Einfamilienhauses fahren.

Der Fahrer und seine 16-, 17- und 49-jährigen Mitfahrer hatten ihre Ferienunterkunft auf dem Grundstück. Der 50-jährige Fahrer des Rettungswagens, ohne Patient, befuhr ebenfalls aus Richtung Neubukow kommend die B 105. Er befand sich auf einer Einsatzfahrt und hatte sowohl blaues Blinklicht als auch das Martinshorn eingeschaltet. Als der Retter versuchte den VW zu überholen, fuhr er in dessen linke Fahrzeugseite. Der VW-Bus wurde daraufhin in die Auffahrt des Einfamilienhauses geschleudert und rammte dabei die Zufahrtstore.

Der Rettungswagen kam ebenfalls ins Schleudern, kippte auf die linke Fahrzeugseite und rutschte in den Vorgarten eines weiteren Einfamilienhauses. Dabei zerstörte dieser den Maschendrahtzaun sowie die dazugehörigen Pfeiler des Grundstücks. Des Weiteren wurde eine Laterne vor dem Grundstück zerstört, da der Rettungswagen über sie gerutscht war. Im Rettungswagen wurden der Fahrer und der Beifahrer, im VW der Fahrer und die drei Mitfahrer aus Thüringen leichtverletzt.

An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die B 105 war an der Unfallstelle bis 20:56 Uhr voll gesperrt. Der Verkehr wurde über Neubuckow bzw. Kröpelin umgeleitet. Die Gesamtschadenshöhe beträgt ca. 209.000 EUR.

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Erstmeldung:

Am 31.07.14 kam es gegen 18.08 Uhr auf der B 105 in der Ortslage Jörnstorf zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Rettungswagen der in Einsatzfahrt unterwegs war.

In Folge dieses Unfalls kippte der Rettungswagen  auf die Seite. Aus jetzigem Kenntnisstand sind sechs leichtverletzte Personen festzustellen. Ein Rettungshubschrauber und zwei  zusätzliche Rettungswagen kamen zum Einsatz. Die B 105 ist bis auf weiteres voll gesperrt. Die Dekra wird die Untersuchungen zum Unfallhergang vor Ort unterstützen. Mehr Informationen liegen zur Zeit nicht vor.


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