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25.03.2013, 14:30 Uhr  //  Stadtgeschehen

AOK Nordost baut Angebote und Service weiter aus

AOK Nordost baut Angebote und Service weiter aus
 cm (Bild) AOK (Text) // www.snaktuell.de


Teltow - Mit erweiterten Leistungen und neuen Service¬angeboten will die AOK Nordost ihre Position als größte Gesundheitskasse in der Region weiter ausbauen. "Als regionaler Marktführer ist und bleibt die AOK Nordost für die Menschen in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern die erste Wahl", sagte der alternierende Verwaltungsratsvorsitzende Rainer Knerler nach der heutigen Sitzung des AOK-Selbstverwaltergremiums in Teltow. "Anstatt mit Prämienzahlungen und anderen Marketingideen zu locken, setzt die AOK Nordost auf besseren Service und innovative Versorgungsprogramme für ihre Versicherten."

So hat der AOK-Verwaltungsrat heute u.a. die Kostenübernahme für Reiseimpfungen als neue Satzungsleistung beschlossen. Versicherte können sich so für die beginnende Urlaubssaison rechtzeitig und kostenfrei bei ihrem Arzt gegen Krankheiten wie Hepatitis A/B und Meningokokken impfen lassen.

Als neuen Service stellt die AOK Nordost ihren Versicherten in Kürze zudem auf Wunsch eine "elektronische Patientenquittung" aus. Mit Hilfe eines Online-Portals können Patienten dann einfach und schnell nachvollziehen, welche Leistungen im Krankenhaus oder in der Apotheke von der gesetzlichen Krankenversicherung für sie übernommen wurden. Das Angebot soll im Mai online gehen.

Selbstverwaltergremium bemängelt Verlässlichkeit der Bundespolitik

Auf der heutigen Sitzung kritisierte der Verwaltungsratsvorsitzende zudem die erneute Kürzung des Steuerzuschusses für versicherungsfremde Leistungen, wie Mutterschafts- und Kinder-Krankengeld. "Um im Bundestagswahljahr das politische Ziel eines schuldenfreien Haushaltes verkünden zu können, vergisst die Politik ihre Zusagen und nutzt die GKV-Finanzmittel zur Subventionierung des Bundeshaushaltes." Knerler gab zu Bedenken, dass die Reserven in der gesetzlichen Krankenversicherung durch absehbare Ausgabensteigerungen bereits nach der Wahl im Herbst wieder deutlich schrumpfen werden. "Weder die Absenkung des Steuerzuschusses, noch eine Absenkung des Beitragssatzes sind deshalb geeignete Maßnahmen, um das GKV-Finanzsystem langfristig zu sichern."

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