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12.09.2014, 15:40 Uhr  //  Blaulicht

Erneut Kinder in Grevesmühlen angesprochen

Erneut Kinder in Grevesmühlen angesprochen
 SN-Aktuell (Bild) POL-HWI (Text) // presseportal.de


Wismar (ots) - Gegen 08:00 Uhr meldete sich die Schulleiterin der Fritz-Reuter-Schule in Grevesmühlen bei der Polizei und teilte mit, dass zwei Schüler, ein achtjähriges Mädchen und ein siebenjähriger Junge, auf dem Weg zur Schule von einer unbekannten männlichen Person angesprochen wurden.

Der Mann wird wie folgt beschrieben: blaue Jacke mit grünem Bund, mittig ein schwarzer Streifen,  darüber und darunter silberne Streifen dunkelgraue, lockige Haare füllige Gestalt ca. 1,70 m groß humpelnder Gang keine Brille

Trotz sofort eingeleiteter Maßnahmen bis in den frühen Nachmittag hinein, konnte die Polizei bislang keine derart beschriebene Person antreffen und bittet um weitere Hinweise aus der Bevölkerung. Diese nimmt das Polizeirevier in Grevesmühlen unter der TelNr.: 03881-7200 entgegen.

Tipps der Polizeiinspektion Wismar an die Eltern: Informieren Sie sich über den genauen Schulweg Ihres Kindes. Vermitteln Sie dem Kind, dass es stets den gleichen Schulweg benutzt. Besprechen Sie dieses mit Ihrem Kind.

Ihre Kinder sollten gemeinsam mit anderen Kindern zur Schule und wieder nach Hause gehen. Die Mitschüler/innen kennen die Wege, auch Abkürzungen oder Schleichwege. Auch Sie sollten diese kennen! In der Gemeinschaft der Gruppe ist Ihr Kind geschützter.

Organisieren Sie innerhalb der Schulklasse eine funktionierende Gemeinschaft.

Sprechen Sie mit der Schule und anderen Eltern. Sprechen Sie über Besonderheiten des Schulweges und Gefahrenstellen. Lernen Sie sich untereinander kennen, z.B. durch: Telefonketten Begleitung auf dem Schulweg Schülerlotsendienste Schul- oder Kinderfeste Elternabende (auch mit der örtlichen Polizei)

Stärken Sie Ihr Kind. Kinder müssen lernen: Gerade auch fremden Erwachsenen gegenüber dürfen sie "nein" sagen. Üben Sie mit Ihrem Kind, wie es sich in bedrohlichen Lagen verhalten soll. Schauen Sie sich mit Ihrem Kind auf dem Schulweg sogenannte "Rettungsinseln" an - wie z.B. ein Geschäft, in dem es die Kassiererin ansprechen kann oder eine belebte Straße.


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