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26.03.2013, 19:30 Uhr  //  Wirtschaft

WG-Zimmer-Preise um fünf Prozent gestiegen

WG-Zimmer-Preise um fünf Prozent gestiegen
 cm (Bild) Immobilien Scout GmbH (Text) // presseportal.de


Berlin (ots) - Pünktlich zum Semesterstart analysiert noknok, das neue WG-Portal von ImmobilienScout24, die Mietpreise für WG-Zimmer in deutschen Hochschulstädten. Die Analyse zeigt, dass die Preise für WG-Zimmer deutlich variieren. Während Studierende in vielen ostdeutschen Städten wie Chemnitz oder Cottbus für rund 200 Euro ein Zimmer finden, müssen sie im süddeutschen Raum wie in München oder Stuttgart zum Teil mehr als das Doppelte bezahlen. Die Mietpreise für ein WG-Zimmer sind im Vergleich zum Wintersemester 2012 in vielen Städten um bis zu fünf Prozent gestiegen.

Das Sommersemester steht vor der Tür und viele angehende Studierende suchen derzeit noch ein freies WG-Zimmer. Doch das kann teuer werden, wenn man in beliebten Uni-Städten studieren möchte. München ist mit durchschnittlich 493 Euro für ein WG-Zimmer der absolute Spitzenreiter. Im Vergleich zum Wintersemester 2012 sind die Preise hier um knapp fünf Prozent gestiegen. Auf den weiteren Plätzen folgen Frankfurt am Main mit 421 Euro, Stuttgart mit 391 Euro, Konstanz mit 382 Euro und Heidelberg mit 380 Euro.

Die beliebten Studentenstädte Hamburg (359 Euro), Köln (342 Euro) und Münster (311 Euro) gehören ebenfalls zu den teureren Städten. Das unter Studierenden sehr angesagte Berlin liegt mit 292 Euro im Mittelfeld. Ebenfalls im Mittelfeld liegen Lüneburg mit 285 Euro und Göttingen mit 275 Euro.

Studierende mit einem schmalen Budget sollten sich für einen Studienort in mittleren Städten oder in ostdeutschen Hochschulstädten entscheiden. Besonders preiswert wohnen Studierende in Marburg (235 Euro), Duisburg (229 Euro) oder Magdeburg (220 Euro). Die mit Abstand erschwinglichsten Studentenstädte sind Leipzig mit 219 Euro und Chemnitz mit 197 Euro.

Als Grundlage der Mietpreis-Analyse diente die durchschnittliche Warmmiete der jeweiligen Stadt für eine 3er-WG mit 80 m². Studierende haben mit den errechneten Werten erstmals eine Vergleichsmöglichkeit und können prüfen, wie teuer ihr WG-Zimmer im Vergleich zum Durchschnitt ist.

Das effiziente WG-Portal von noknok bietet durch User-Profile mit Facebook-Anbindung mehr Informationen zu den potentiellen Mitbewohnern, als es auf den klassischen WG-Portalen üblich ist. Darüber hinaus ermöglicht noknok das einfache Zu- und Absagen von Bewerbern auf Knopfdruck und erspart so lästigen und zeitraubenden Schriftverkehr. Entwickelt wurde diese neue Form der WG-Suche von einem jungen Gründer-Team im YOU IS NOW-Startup-Inkubator von ImmobilienScout24.

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