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21.09.2014, 11:50 Uhr  //  Stadtgeschehen

Was brennt und was brennt nicht?

Was brennt und was brennt nicht?
 Freiwillige Feuerwehr Schwerin - Mitte/Thomas Zischke, OBM (Bild) + (Text) // www.snaktuell.de


Schwerin - Was brennt und was brennt nicht?  Diese und andere Fragen zur Brennbarkeit von Stoffen beantworteten  46 Jungs und Mädchen aus Kinderfeuerwehren von Schwerin und seinen Nachbarkreisen am vergangenen Samstag (20.9.) beim ersten Schweriner Bambini-Pokal-Wettbewerb.  Kati Sprenz, Betreuerin der Bambini-Feuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Schwerin-Mitte, und Alexander Pohl organisierten für die kleinsten Feuerwehrleute einen rund 4 Kilometer langen Rundkurs um den Lankower See.

Bei dem kleinen Feuerwehrmarsch mussten die Kindergruppen aus den Feuerwehren von Lützow, Warsow, Schildethal,  Schwerin-Wüstmark und Schwerin-Mitte an sechs Stationen überwiegend feuerwehrbezogene Aufgaben lösen. Beim  "Merktest" zum Beispiel mussten zehn gezeigte Feuerwehrgeräte nach dem Zudecken aufgezählt  werden.  Oder ein Kamerad, der nicht sehen konnte, wurde durch Ansprache bei der Station "Blinde Kuh" durch einen Hindernissparcour gelotst.

Einen Telefonnotruf mit den wichtigsten Inhalten mussten die sechs- bis zehnjährigen Löschzwerge schließlich bei der Station "Notruf" absetzen. Gestärkt durch  Nudeln mit Tomatensoße wurden die Sieger geehrt. Den Wanderpokal errangen die Bambinis aus der Wehr Schwerin-Mitte, gefolgt von den Kindergruppen aus Schildethal, Warsow, Lützow und Schwerin-Wüstmark. Die Feuerwehren in Mecklenburg-Vorpommern  können seit einer Änderung des Brandschutzgesetzes  vor sechs Jahren Kinder ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr aufnehmen. In Schwerin gibt es gegenwärtig Kindergruppen in den Ortswehren Schwerin-Mitte und Schwerin Wüstmark.

Hierdurch sollen die Kinder bereits in einem sehr jungem Altern durch eine Brandschutzerziehung  zunächst auf die Jugendfeuerwehr vorbereitet werden, der sie in der Regel ab dem elften Lebensjahr angehören. In der Jugendfeuerwehr werden sie schließlich an den  aktiven Feuerwehrdienst heranführt, der ab dem vollendeten sechszehnten Lebensjahr möglich ist.

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