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11.10.2014, 19:56 Uhr  //  Sport

Dynamo unterliegt Malchow im Achtelfinale des Lübzer Pils Cup

Dynamo unterliegt Malchow im Achtelfinale des Lübzer Pils Cup
 SG Dynamo Schwerin (Bild) + (Text) // www.snaktuell.de


Schwerin - Die SG Dynamo Schwerin verlor im Achtelfinale des Lübzer Pils Cup (Landespokal) mit 0:2 (0:1) gegen den Oberliga-Fünften Malchower SV.

Die SG Dynamo Schwerin versuchte den Malchower SV zu überraschen und agierte in einem 3-3-4 Spielsystem. Dynamo versuchte so die Räume möglichst eng zu machen, was zunächst auch recht gut gelang. Des Wegen versuchte es Malchows Goalgetter Awoundza Etogo Essama in der 14. Minute aus der Distanz. Sein Schuss ging links vorbei. Awoundza Etogo Essama war es auch, der in der 19. Minute, nach einer kurz ausgeführten Ecke, über das Tor köpfte. Ein Freistoß von Alexander Fogel senkte sich in der 23. Minute auf die Latte. Nur eine Minute später drosch der aufgerückte Innenverteidiger Mohamed Coly den Ball bei einem Distanzschuss über das Tor. In der 27. Minute versuchte es Malchow wieder aus der Distanz. Der Schuss von Nikolaos Makridis ging links vorbei. Stanislaw Puschkaruk versuchte es in der 30. Minute auch aus der Distanz. Seinen Schuss hielt Daniel Leistikow ohne Probleme fest. Nur eine Minute später ging auf der anderen Seite ein Freistoß von Ronny Drewling weit rechts vorbei. Den Distanzschuss von Alexander Fogel in der 39. Minute hielt Daniel Leistikow wieder ohne Probleme fest. In der 42. Minute fiel dann doch noch vor der Pause das 0:1. Einen Freistoß von Stanislaw Puschkaruk köpfte Maik Berndt unhaltbar ins kurze Eck des eigenen Tores. Nur eine Minute später versuchte Enrico Palletschek über den zu weit vor seinem Tor stehenden Malchower Torwart Maximilian Karl zu schießen. Maximilian Karl hielt den Ball ohne Probleme fest. So ging es mit einer 0:1 Führung für den Favoriten aus Malchow in die Kabinen.

Da bei Dynamo die Kräfte nachließen, konnte Malchow den Druck in der 2. Halbzeit erhöhen. In der 51. Minute schoss Alexander Fogel von der Strafraumgrenze über das Fangnetz. Ebenfalls von der Straufraumgrenze schoss Evangelos Skraparas in der 53. Minute. Daniel Leistikow wehrte ab. Nur eine Minute später ging ein Distanzschuss von Alexander Fogel links vorbei. Gleich zwei Möglichkeiten hatte Awoundza Etogo Essama in der 56. Minute. Erst scheiterte er nach einem Freistoß per Kopf an Daniel Leistikow und noch in der selben Minute köpfte er nach einer Flanke ganz knapp über die Latte. Evangelos Skraparas schoss in der 59. Minute von der Strafraumgrenze links vorbei. In der 61. hielt Daniel Leistikow einen Schuss von Alexander Fogel ohne Probleme fest. Einen Seitfallzieher von Awoundza Etogo Essama wehrte Daniel Leistikow in der 64. Minute zur Ecke ab. In der 82. Minute legte Dynamo einen Freistoß ab. Den Schuss von Maik Schünke hielt Maximilian Karl fest. Einen Schuss des eingewechselten Romeo Muadi Ngonge hielt Daniel Leistikow in der 84. Minute fest. Nur eine Minute später gelang dem Malchower SV das 0:2. Nach einer Flanke war es Patrick Häntschke, der den Ball aus kurzer Distanz ins Tor köpfte. Awoundza Etogo Essama schoss in der 89. Minute noch mal links vorbei. So blieb es beim verdienten 0:2 Sieg für den Malchower SV.

Zuschauer: ca. 300

Schiedsrichter: Matthias Bastian
1. Assistent: Florian Markhoff
2. Assistent: Christopher Blümel

Gelbe Karte SG Dynamo Schwerin: 55. Marcel Grube (Foulspiel)

Gelbe Karte Malchower SV: 80. Romeo Muadi Ngonge (Foulspiel)

SG Dynamo Schwerin: Daniel Leistikow – Marcel Grube, Marcel Dahl, Daniel Klein – Maik Schünke, Maik Berndt, Ronny Drewling – Ferry Bukowinsky (73. Christopher Liebs), Enrico Palletschek, Daniel Pfeiffer, Nico Leistikow

Des Weiteren im Kader: Kevin Deichmann, Michael Langer, Leonardo Milde

Malchower SV: Maximilian Karl – Georg Schumski (82. Kai Johannsen), Patrick Häntschke, Dimitrios Konstantinou, Awoundza Etogo Essama, Alexander Fogel, Stanislaw Puschkaruk, Evangelos Skraparas (60. Romeo Muadi Ngonge), Kevin Blumenthal, Mohamed Coly, Nikolaos Makridis (77. Philip Sibrins)

Des Weiteren im Kader: Paul-Friedrich Kornfeld – Argzim Redzovic


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