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23.10.2014, 11:19 Uhr  //  Stadtgeschehen

„Deja vu“ –Plattenspringer unterwegs auf dem Dreesch

„Deja vu“ –Plattenspringer unterwegs auf dem Dreesch
 Treffpunkt „Deja vu“ (Bild) + (Text) // www.snaktuell.de


Schwerin - Seit einiger Zeit beschäftigen sich Jugendliche aus dem „AWO-Treffpunkt „Deja vu“ im Rahmen des „Jugendprogramms „Zeitensprünge“ der Stiftung Demokratische Jugend mit Zeitgeschichte und  ihrem Wohnumfeld dem Plattenbau.

Die Grundsteinlegung für fast 4900 Wohneinheiten erfolgte im November 1971. Die ersten Mieter konnten bereits im Februar 1972 ihre Wohnungen beziehen.

Der Große Dreesch wurde vor der Wende als das am schönsten gelegene Neubaugebiet der DDR bezeichnet.

Hier stellen sich den „Plattenspringern“ des „Deja vu“  die Fragen wie und warum ist die Platte eigentlich entstanden und wie sah es früher hier aus. Wo gab und gibt es eigentlich noch Plattenbaugebiete in Deutschland oder sogar in anderen Ländern? Was hat sich verändert in den „Neubaugebieten“? Es gibt viele offene Fragen, die in diesem Projekt erforscht werden.

Wer könnte diese Fragen besser beantworten als Menschen, die wirklich dabei gewesen sind?! Deshalb gehen unter anderen Christiane, Dennis und Ani gemeinsam mit Zeitzeugen auf Spurensuche und springen in die Zeit der Anfänge zurück.

Wer noch zum Projekt mit Informationen, alten Fotos oder sonstigem Wissen zum Dreesch und der Platte beitragen möchte, kann sich mit den „Deja vu“ Plattenspringern gerne in Verbindung setzen.

Auch eine interaktive Beteiligung bei Facebook ist möglich.

Alle interessierten Kinder und Jugendlichen sowie Bewohner, haben ebenfalls die Möglichkeit über WhatsApp – 0152 02171189 mit dem Handy fotografierte  Bilder vom Dreesch an das Team zuschicken, welche dann direkt in das Projekt  mit eingebunden und über Facebook veröffentlicht werden. Schickt uns Eure schönsten, beliebtesten und sehenswertesten Ecken aus Eurer Platte auf dem Dreesch Schwerin!

Die Ergebnisse des Projekts präsentieren die Projektteilnehmer  beim  10. Jugendgeschichtstag im Schweriner Schloss am 20. November 2014 und natürlich auch bei Facebook.

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