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29.03.2013, 16:12 Uhr  //  Sport

Das „Riesending“ in der Arena

Das „Riesending“ in der Arena
 Schweriner SC (Bild) + (Text) // schweriner-sc.com


Schwerin - Für die Volleyballerinnen des SC Potsdam startet am Ostersonnabend in Schwerin „das Riesending“. So jedenfalls hatte Vereinspräsident Torsten Bork die Tatsache bewertet, im Play-off-Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft gegen den Titelverteidiger und neuen DVV-Pokalgewinner antreten zu können.

Potsdam hatte sich durch zwei 3:0-Siege über den Köpenicker SC in den Pre-Play-off  für das Viertelfinale qualifiziert. Schon jetzt ist es der größte Erfolg in der Vereinsgeschichte. Denn noch nie war der SC Potsdam in den vier Jahren seiner Erstligazugehörigkeit so weit gekommen. Im Gegenteil. Mehr als andere Erstligavereine mussten die Potsdamerinnen stets um den Abstieg fürchten. Diese Furcht ist den Mädels von Trainer Alberto Salomoni in dieser Saison  abhanden gekommen. Die spielerische Klasse der Mannschaft hat sich stark verbessert und auch der Wille, unmöglich Gedachtes zu schaffen, hat das Team im Ergebnis der Hauptrunde  auf den 8. Tabellenplatz gebracht.

In dieser Runde bekam auch der Schweriner SC den Tatendrang der Brandenburgerinnen zu spüren. In beiden Partien nahm der SC Potsdam dem SSC jeweils einen Satz ab. Deshalb verbietet sich für den SSC in diesem Spiel von Anfang an jedwede Unterschätzung des Gegners. Als Tabellenerster und Pokalgewinner ist er natürlich der Favorit in dieser Begegnung. Das sehen auch die Gäste aus Potsdam so. Ihre Freude ist groß, noch nicht am Saisonende angekommen zu sein. „Mehr kann man sich nicht wünschen, als noch mindestens zweimal gegen Schwerin zu spielen“, sagte Alberto Salomoni im Vorfeld des Spiels am Sonnabend in der Schweriner Arena (19.00 Uhr).

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