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04.12.2014, 14:59 Uhr  //  Stadtgeschehen

Vom neuen Uferweg den schönsten Blick auf den Ziegelinnensee

Vom neuen Uferweg den schönsten Blick auf den Ziegelinnensee
 SDS (Bild) + (Text) // www.snaktuell.de


Schwerin - Spaziergänger und Radfahrer können von der Altstadt jetzt noch schneller in das Hafenviertel gelangen: Heute (4. Dezember 2014) wurde der neu gestaltete Uferweg entlang der Alten Brauerei von Wirtschaftsminsiter Harry Glawe, Schwerins Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow und SDS-Werkleiterin Ilka Wilczek übergeben.

Wirtschaftsminister Harry Glawe und die Schweriner Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow zögerten nicht lange: kurze Grußworte, das Band durchgeschnitten und schon machten sie sich auf den Weg, um den neu gestalteten Uferweg an der Alten Brauerei selbst zu begehen und für die öffentliche Nutzung freizugeben.

Auf einer Länge von 300 Metern verbindet der weitgehend wassergebundene und im letzten Teil gepflasterte Weg die Altstadt ab Knaudtstraße mit der Hafenpromenade am Ziegelinnensee. Rund 500.000 Euro wurden in die Bauarbeiten, die im März die- ses Jahres begannen, investiert. 75 Prozent der Kosten konnten aus EFRE-Mitteln gefördert werden. „Mit der Ausgestaltung des Uferweges ist ein weiterer Baustein gesetzt, die touristische Entwicklung Schwerins voranzubringen. Gäste und Einhei- mische können sich über attraktive Nutzungsmöglichkeiten freuen. Die neu gestalte- te Umgebung lädt zum Spazieren gehen, Spielen für Kinder und Sport treiben ein“, so Harry Glawe, Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus. „Durch den neuen Uferweg rücken die nördliche Werdervorstadt und die Schelfstadt enger zusammen. Wer mit dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs ist, hat jetzt in Ufernähe über moderne Rad- und Fußwege eine lückenlose Verbindung von der Möwenburgstraße in die Innenstadt mit reizvollen Sichtbeziehungen zum Dom beziehungsweise zur barocken Schelfstadt“, sagt Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow.

Kurz, bevor der neue Uferweg die Hafenpromenade erreicht, wartet ein Spielplatz mit Vogelnest, Rutschen und Wipptieren auf kleine Abenteurer. Bänke mit Lehnen laden zum Verweilen ein und bieten vor allem auch Senioren Gelegenheit zum Aus- ruhen. „Der Eigenbetrieb SDS – Stadtwirtschaftliche Dienstleistungen legt viel Wert auf die Verbesserung der touristischen Infrastrultur in der Landeshauptstadt. Mit dem Uferweg wurde in diesem Jahr neben der Hafenpromenade, dem neuen Abschnitt des Radfernweges Hamburg-Rügen entlang des Westufers des Ziegelaußensees und dem Rad- und Wanderweg „Alte Dömitzer Landstraße“ das vierte Vorhaben realisiert", sagt SDS-Werkleiterin Ilka Wilczek. Die Landeshauptstadt Schwerin und der SDS konnten dank der umfangreichen Förderung einen weiteren Beitrag leisten, um den Freizeitwert zu erhöhen und den Schwerinerinnen und Schwerinern sowie Touristen weitere Erholungsoptionen zu bieten.


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