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15.01.2015, 17:33 Uhr  //  Stadtgeschehen

Neues Einsatzfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Pampow

Neues Einsatzfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Pampow
 rkr (Bild) IM-MV (Text) // www.snaktuell.de


Schwerin (ots) - "Ohne Ihren persönlichen Einsatz für den Schutz unserer Bevölkerung wäre ein flächendeckender Brand- und Katastrophenschutz in unserem Land nicht zu leisten." Mit diesen Worten dankte Innenminister Lorenz Caffier heute in Pampow (Landkreis Ludwigslust-Parchim) den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr.

"Voraussetzung für eine erfolgreiche Brandbekämpfung und technische Hilfeleistung ist jedoch auch eine moderne und den Anforderungen entsprechende technische Ausstattung. Hierbei unterstützt die Landesregierung die Kommunen entsprechend ihrer finanziellen Möglichkeiten. Im konkreten Fall freue ich mich, dass ich heute dem Bürgermeister der Gemeinde Pampow, Herrn Hartwig Schulz, einen Zuwendungsbescheid über 120.000 Euro für ein neues Feuerwehrfahrzeug übergeben kann. Damit wird Ihre Feuerwehr besser als bisher ausgestattet sein und vielleicht wird das Interesse für die Jugendlichen und Kinder, in der gemeindlichen Feuerwehr mitzumachen, noch größer, als es bisher ohnehin schon ist. Denn auch für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in den Städten und Gemeinden leisten unsere Freiwilligen Feuerwehren viel. Ihr Einsatz für die Gemeinschaft strahlt auf das gesamte öffentliche Leben aus und kann sehr wohl als Lehrstück für Solidarität im Alltag gelten."

Die Freiwillige Feuerwehr Pampow nimmt als Stützpunktfeuerwehr Aufgaben des örtlichen und überörtlichen Brandschutzes und der technischen Hilfeleistung über das Gemeindegebiet hinaus auch im Amtsbereich (Amt Stralendorf) wahr. Besondere Schwerpunkte sind z.B. das Gewerbegebiet in Pampow mit Industriegebäude und Einkaufszentren oder die Bundesstraße 321. Durch die Ersatzbeschaffung soll ein bisher in der Feuerwehr stationierter Gerätewagen Gefahrgut des Landkreises ersetzt werden, welcher auf Grund des Alters stark reparaturbedürftig ist und nicht mehr dem Stand der Technik entspricht. Entsprechende Technik und Geräte sollen schwerpunktbezogen und einsatztaktisch teilweise auf das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20) verlastet werden.


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