Schwerin – Frisches Schweriner Trinkwasser – unterwegs kostenlos verfügbar und das ganz ohne Schleppen schwerer Flaschen. Das ermöglicht die WAG, der kommunale Wasserversorger der Landeshauptstadt. Heute hat die Wasserversorgungs- und Abwasserentsorgungsgesellschaft Schwerin mbH & Co. KG (WAG) ihren fünften öffentlichen Trinkbrunnen in Betrieb genommen. Die neueste Erfrischungsquelle liegt im Stadtteil Lankow, am Skatepark. Bereits seit Juli ist der Brunnen am Dreescher Markt in Benutzung. Beide Neuzugänge sind eine Spende der EURAWASSER, die gemeinsam mit den Stadtwerken Schwerin Gesellschafter der WAG ist.
Schon 2007 gab es den ersten Trinkbrunnen in Schwerin. Mittlerweile sind diese fünf belebten Standorte versorgt: Marienplatz (Schlossstr.), Marktplatz, Pfaffenteich Südufer, Dreescher Markt sowie der Skatepark Lankow. Verbunden mit einem herzlichen Dank an EURAWASSER erklärt Tobias Schulze, Technischer Geschäftsführer der WAG: „Mit dem Ausbau unseres Netzes an öffentlichen Trinkbrunnen verfolgen wir zwei zentrale Ziele: Zum einen wollen wir die Einwohnerinnen und Einwohner sowie Gäste unserer Stadt mit frischem, kühlem Trinkwasser versorgen. Das spielt auch im Hitzeaktionsplan der Stadt eine zentrale Rolle. Zum anderen leisten wir damit auch einen Beitrag zum Ressourcenschutz, da auf Einweg-Getränkeverpackungen verzichtet werden kann.“
Die Trinkwasserqualität ist durch regelmäßige Beprobungen jederzeit gesichert: bei der Inbetriebnahme nach der Winterpause und durch monatliche Analysen eines akkreditierten Labors. Alle fünf Trinkbrunnen sind an zentralen und gut frequentierten Orten installiert. Denn ihre regelmäßige Benutzung sorgt für eine durchgängige Wasserzirkulation und somit bestmögliche Wasserqualität.
Auch der neueste Standort wird sicherlich gut genutzt, ist sich Roland Pfitzer vom Skatepark Lankow e. V. sicher. Er freut sich über die neue Anlage: „Ein großes Dankeschön an die WAG und EURAWASSER für die Erfrischung an unserem Skatepark. Gerade im Sommer ist es eine echte Erleichterung, zum Skaten nicht ständig schwere Getränke mitnehmen zu müssen und trotzdem genug trinken zu können – und das auch noch kostenlos.“