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Pfaffenteich wird brodeln: Drachen sind wieder da

Festivalcrew startklar: 77 Teams bei 33. Auflage gemeldet | Mega Partys am Südfufer | Großes Höhenfeuerwerk am Samstag

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Schwerin – Der Countdown läuft: In sechs Tagen, am 14. August, ertönt um 18 Uhr das erste Startsignal des 33. Drachenbootfestivals in Schwerin. Drei Tage tolle Rennen im Wasserstadion, drei Tage Partystimmung, drei Tage Lebensfreude – die Landeshauptstadt erlebt eines ihrer absoluten Sommerhighlights. „Wir können es kaum erwarten“, sagen Chris Richter und Michael Nowack von der Kanurenngemeinschaft Schwerin. Der Verein organisiert das Event, zu dem 77 Teams mit rund 2.000 Aktiven gemeldet haben. Ein vielfältiges Rahmenprogramm erfreut tausende Besucher.

Das 33. Drachenbootfestival in der Lebenshauptstadt Schwerin wird ein besonderes: Zum einen ist der Glücksdrache Nandolino wieder an seinem angestammten Platz zurückgekehrt. Zum anderen steht die Glückszahl 3 in der chinesischen Kultur für Wachstum und Vitalität. Da sie an dieser Stelle gleich zwei Mal vorkommt, verdoppelt die 33 diese positive Wirkung im Sinne von Glück und Erfüllung. „Klingt gut“, findet Chris Richter, Vorstand der Kanurenngemeinschaft Schwerin e.V. (KRG). „Wir verlassen uns natürlich am meisten auf uns selbst und stecken mitten drin in den Vorbereitungen für das ultimative Sommer-Highlight.“ Und das steigt vom 14. bis 16. August in der Landeshauptstadt Schwerin, konkret auf dem Pfaffenteich und wie gewohnt rundherum.

Insgesamt 77 Drachenbootteams mit rund 2.000 Teilnehmenden haben sich für die Wettbewerbe angekündigt. „Die sehr frühe Anmeldung, um die wir gebeten hatten, ermöglichte uns eine gute Planungssicherheit. Das war einfach klasse, dass die Teams dem Aufruf gefolgt sind“, freuen sich die Cheforganisatoren Michael Nowack und Chris Richter. Eine Woche vor dem ersten Startsignal sind die beiden optimistisch: „Unsere Crew steht bereit, auch in diesem Jahr für ein tolles Sommer-Highlight zu sorgen. Wir halten an allem fest, was sich bewährt hat. Packende Rennen für die sportlich Aktiven, ein optimaler Blick auf die Wettfahrten für die begeisterten Zuschauer, Partystimmung vom Feinsten und das obligatorische Höhenfeuerwerk. Wir erwarten erneut tausende Gäste. Sie dürfen sich freuen!“

Vorbereitungen im Wasserstadion laufen nach Plan
Die Fontäne des Pfaffenteichs wurde bereits abgesenkt, eine Unterwassermahd fand statt. Sie ermöglicht beste Bedingungen für die Wettfahrten. Mitglieder der KRG haben den Streckenverlauf markiert. Die Bahnen entstehen am Wochenende (8./9. August) Die Stege folgen zur Wochenmitte. Erneut präsentiert sich das Wasserstadion von seiner schönsten Seite: Gepflegte Grünflächen laden unter schattenspendenden Blumen zum Verweilen ein.

Sprint-Cup der Stadtwerke Schwerin eröffnet Festival
Wie gewohnt beginnt das Spektakel mit den Schnellsten im Drachenboot. Sie messen sich am Freitag beim Sprint-Cup der Stadtwerke Schwerin GmbH. Sieben Teams wollen die Boote fliegen lassen:  Die Gastgeber der Stadtwerke Schwerin freuen sich die Mitstreiter der Stadtwerke Parchim, der Hoch- und Tiefbau Gadebusch GmbH, der Agridragons (Stadtwerke Neubrandenburg), der Alloheim Seniorenresidenz, auf De Zuariner und die Sternburg Paletten. Das erste Startsignal ertönt um 18 Uhr. Siegerehrung ist um 19.30 Uhr. Punkt 20 Uhr legt DJ Christage für die traditionelle Welcome-Party auf.

Großer Preis von Schwerin und Business Races
Das Haupt-Event des Wochenendes startet am frühen Samstagmorgen. Über 100 Teams aus ganz Deutschland treten in der Damen, Mixed und Open Klasse gegeneinander an. Sowohl auf der 200 Meter-Distanz als auch auf der ein Kilometer langen Runde im Wasserstadion werden die Besten ermittelt. Start für die Langstrecke ist um 14 Uhr. Um 17.30 Uhr erhalten die erfolgreichsten Paddler ihre Ehrung. 
Die Business Races bringen die Paddler zahlreicher Unternehmen an beiden Tagen aufs Wasser. Es finden der Wertungsläufe und ein Finallauf statt. „Ich bin überzeugt, dass unsere Teams wieder alles geben werden und somit für die unverwechselbare Stimmung des Drachenbootfestivals sorgen“, sagt Michael Nowack.

Mega Party und fantastisches Feuerwerk
Um 20 Uhr lädt DJ Christage zum großen Open Air an das Südufer Pfaffenteichs. „Wer die ausgelassene Stimmung hier erlebt hat, weiß, wie in Schwerin gefeiert wird. Coole Mucke, chillige Atmosphäre, Abtanzen in der Sommernacht – wir freuen uns auf die Schweriner und die Gäste unserer Stadt“, sagt Chris Richter. Ein fantastisches Höhenfeuerwerk krönt den Partyabend ab 22.45 Uhr.

Zwischenläufe, Finale und große Siegerehrung
Weiter geht es am Sonntag bereits um 9 Uhr. Die Paddler absolvieren in den verschiedenen Klassen ihre Zwischen- und Finalläufe. Mit der großen Siegerehrung geht das 33. Drachenbootfinale am Nachmittag zu Ende.
An allen Festivaltagen sind Begegnungen mit den Teilnehmern der Wettbewerbe möglich. Rund um den Pfaffenteich haben diese wieder ihre Zelte und Pavillons aufgeschlagen. Das AWO-Kinderland begrüßt am Nordufer die jüngsten Besucher zu Spiel und Spaß. Gastronomen versorgen die Festivalgäste mit leckeren Speisen und Getränken. Steffen Baxalary vom NDR und Christian Manshen moderieren auf der großen Bühne und begleiten in gewohnt unterhaltender Art die Gäste informativ durch die Rennen. Diese werden live auf eine riesige Leinwand übertragen.

Wichtige Hinweise für die Festivalbesucher
Unbeschwerte Stimmung – die wünschen sich alle. Damit Aktive und Besucher jederzeit das Drachenbootfestival genießen können, bitten die Veranstalter von der Kanurenngemeinschaft, folgende Hinweise zu beachten:
Straßensperrungen und Parkeinschränkungen sind unbedingt zu beachten. Am besten zu Fuß, mit dem Schweriner Nahverkehr oder gern dem Rad zum Festival kommen.
Glasfreie Zone im unmittelbaren Veranstaltungsbereich: Das Konzept, das subjektive Sicherheitsempfinden zu erhöhen, ist im vergangenen Jahr aufgegangen. Weniger Verletzungen, weniger Abfall, weniger Reinigungsaufwand – auch dieses Mal gibt es daher Kontrollen an den Checkpoints durch geschulte Ordner.
Sicherheit für alle: Ein respektvoller Umgang gehört zum Drachenbootfestival. Wenn alle mitmachen, gibt es keinen Stress. Die zentralen Zugangswege werden, wie im Vorjahr auch, durch mobile Barrieren gesichert.

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