Gemeinsamer Behördeneinsatz: Razzia und Verbundkontrollen in Schweriner Spätshops

Polizei, Zoll, Gewerbeamt und Steuerverwaltung kontrollieren Betriebe und Wohnung – Verstöße festgestellt

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Foto: Lobeca/Felix Weißberg
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Schwerin – Im Rahmen eines behördenübergreifenden Kontrolleinsatzes haben Einsatzkräfte der Polizei, des Zolls, des Schweriner Gewerbeamtes sowie der Steuerverwaltung Mecklenburg-Vorpommern am Donnerstag Verbundkontrollen in mehreren Spätverkaufsstellen in der Schweriner Innenstadt durchgeführt. Ziel des gemeinsamen Einsatzes war die konsequente Durchsetzung gesetzlicher Bestimmungen sowie die Bekämpfung von Rauschmittelkriminalität, Schwarzarbeit, Steuerverstößen und weiteren Rechtsbrüchen. Durch die enge Kooperation der Behörden konnten die verschiedenen Zuständigkeiten gebündelt und die Maßnahmen effizient umgesetzt werden.

Parallel zu den Überprüfungen vollstreckten die Beamten im Auftrag der Staatsanwaltschaft Schwerin drei Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichts Schwerin. Diese standen im Zusammenhang mit laufenden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts von Verstößen gegen das Konsumcannabisgesetz sowie das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz.

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Erste Bilanz der Behörden

Wie die Polizei in ihrer Abschlussmeldung mitteilte, wurden im Zuge des Einsatzes insgesamt drei Gewerbebetriebe sowie eine Wohnung kontrolliert. Die Bilanz der Ermittler vor Ort: Die Einsatzkräfte stellten einen gewerberechtlichen Verstoß sowie Verstöße gegen das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz fest. Die weiteren Ermittlungen und die Bearbeitung der Sachverhalte werden nun von den jeweils zuständigen Fachbehörden übernommen.