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Das „Einhorn“ ist zurück

de Vos‘ Original ab sofort im Oudrysaal zu sehen

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Schwerin – Drei Monate war das „Einhorn“ (1572) von Maerten de Vos der Star der Sonderausstellung „Einhorn. Das Fabeltier in der Kunst“ im Barberini in Potsdam – nun ist es wieder zurück in Schwerin. Ab sofort können Besucherinnen und Besucher des Staatlichen Museums sich vom Original verzaubern lassen.

Seit heute hängt das Bild des flämischen Künstlers wieder an dem ihm zugedachten Platz im Oudrysaal, wo es seit der Wiedereröffnung des Staatlichen Museums Schwerin von einer Reproduktion vertreten worden war. Das im Oudrysaal gehängte Quartett aus de Vos‘ Gemäldezyklus ist somit wieder vollständig.

Das Bild zeigt eine der weltweit wenigen Einzeldarstellungen des sagenumwobenen Fabeltiers. Das Einhorn galt als wildes Tier, das sich lieber töten als fangen ließ – eine Haltung, die seinerzeit auch den Fürsten gefiel. Als Johann Albrecht I., Herzog von Mecklenburg, sich 1572 eine Menagerie von lebensgroßen exotischen Tieren malen ließ, gehörte das Einhorn also selbstverständlich dazu.

Maerten de Vos, einer der wichtigsten Maler seiner Zeit, arbeitete für hochrangige Kirchenfürsten und den europäischen Hochadel.

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